Aktienmehrheit für KKR
Finanzinvestor kauft Besteckhersteller WMF

Der Küchenausrüster WMF wechselt den Besitzer. Für 600 Millionen Euro kauft der Finanzinvestor KKR den Traditionskonzern. Das Geschäft ist lukrativ - besonders für den aktuellen Besitzer, den Schweizer Investor Capvis.
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FrankfurtBesitzerwechsel beim Besteck- und Kochgeschirrhersteller WMF: Der Konzern soll in die Hände des US-Finanzinvestors KKR gehen. Die Finedining Capital GmbH, eine von der KKR beratene Holdinggesellschaft, wolle ein Übernahmeangebot für sämtliche WMF-Anteile abgeben, teilte KKR am Freitag in London mit. Mit dem WMF-Hauptaktionär, der Schweizer Beteiligungsgesellschaft Capvis, ist sich KKR den Angaben zufolge schon handelseinig. Allerdings steht noch die Zustimmung der Kartellbehörden aus.

WMF zählt zu den großen Herstellern von Kochgeschirr, Besteck und gewerblichen Kaffeevollautomaten. Der Konzern steuert dieses Jahr auf einen Milliardenumsatz zu.

Bei WMF stieß das Vorhaben am Freitag auf offene Türen: „Wir begrüßen den Einstieg von KKR“, teilte Vorstandschef Thorsten Klapproth in einer Stellungnahme mit. „Wir sind davon überzeugt, dass wir auch mit unserem neuen Mehrheitsaktionär durch eine auf Stabilität und Professionalität basierende Zusammenarbeit gemeinsam die langfristige Wachstumsstrategie der wmf group fortführen werden.“ An der Börse schossen WMF-Papiere als Reaktion um fast 23 Prozent nach oben.

KKR sieht in dem Unternehmen mit Sitz in Geislingen (Kreis Göppingen) erhebliches Wachstumspotenzial. Der Finanzinvestor will die Expansion ins Ausland forcieren, insbesondere nach Asien und in die USA. Das deckt sich mit den Plänen von Vorstandschef Klapproth.

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Finanzinvestor kauft Besteckhersteller WMF

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WMF hatte selbst zugekauft

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  • Was bist Du denn für eine Pfeife, Holger ? Dämliches Geschwätz, WMF hat unter der Führung eines Finanzinvestors eine richtig gute Entwicklung durchlaufen, und das wird mit KR nicht anders sein.

  • Tja,dann kann ich WMF auch abhaken.

  • Tja und somit wird es WMF wie OPEL ergehen, erst verkaufen, dann ausschlachten und Wissensabzug, und zum Schluss schließen oder an die Asiaten verkaufen. Herrn Klapproth gehört die große Gabel sonst wohin gesteckt.

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