Alternative Finanzierung
Betriebsrente stärkt die Liquidität

Keine Kreditklemme, aber eine allgemein verschlechterte Finanzierungssituation ist derzeit der Alltag für viele Mittelständler. Darum optimieren viele Fimen ihre finanziellen Ressourcen. Durch bankenunabhängige Betriebsrenten lässt sich die Liquidität einfach erhöhen.

FRANKFURT. Angesichts der dramatischen Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise verwenden viele Mittelständler immer größere Anstrengungen auf die Sicherung ihrer Zahlungsfähigkeit. Dies gilt umso mehr, als sich der Zugang zu Krediten nach einer Umfrage der staatlichen KfW Bankengruppe weiter verschlechtert hat, sei es durch ein knapperes Angebot oder auch strengere Dokumentationspflichten für Investitionen beziehungsweise steigende Forderungen nach Sicherheiten. Bei der jüngsten Unternehmerbefragung des staatlichen Förderinstituts in Frankfurt lautete die Prognose nüchtern: "Es ist zu befürchten, dass sich die Finanzierungssituation in den nächsten Monaten weiter verschärfen wird." Derzeit könne zwar noch nicht von einer allgemeinen, flächendeckenden Kreditklemme gesprochen werden, konstatiert die KfW, allerdings mehren sich offensichtlich die Signale, das die Kreditverhandlungen zwischen Unternehmern und Banken in einem raueren Klima geführt werden.

Da der Zugang zu externen Finanzierungsquellen auf absehbare Zeit nicht leichter werden dürfte, konzentrieren sich viele Finanzvorstände und mittelständische Unternehmer auf die interne Optimierung ihrer finanziellen Ressourcen. Dazu bietet beispielsweise die Auxilion AG mit Sitz in Heppenheim ein nach eigenen Angaben bankenunabhängiges Modell zur betrieblichen Altersversorgung an. "Was bisher wenig bekannt ist: Mit Hilfe einer unabhängigen Betriebsrente können Unternehmen ihre Liquidität deutlich steigern und sich vor den Folgen der Krise besser schützen", meint Auxilion-Vorstand Joachim Bangert. Zugleich könne der Unternehmer so die Mitarbeiterzufriedenheit spürbar erhöhen und erfolgreich ein Bewusstsein für Werte vermitteln.

Möglich werde dies, wenn die Betriebsrente von Experten strikt nach den jeweiligen Unternehmensbedürfnissen gestaltet wird und konsequent auf Bankenbzw. Versicherungsprodukte verzichtet. Eine solche Rente basiert auf dem Prinzip der Entgeltumwandlung und nutzt den Zinseszinseffekt für eine nachhaltige Verbesserung der Innenfinanzierung. Dauerhafte Liquiditätssteigerungen in Höhe von bis zu 25 Prozent der gesamten Personalkosten seien auf diese Weise möglich, meint Bangert. Für ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern bedeute dies eine Mehrliquidität in Höhe von einer Mio. Euro innerhalb von nur fünf Jahren, rechnet das Auxilion-Management vor. Üblicherweise liege die Entgeltumwandlung bei durchschnittlich 150 Euro. Für die Mitarbeiter entstünden aber keine Kosten, versichert das Management. Die Beschäftigten zahlten vom ersten Euro an voll in ihre Altersversorgung ein, und das ohne Abzug der versicherungsüblichen Provisionen.

Somit profitierten auch die Mitarbeiter von dieser Lösung - nicht nur durch die gestiegene Krisenresistenz ihres Arbeitgebers: Denn ihnen biete eine solche Betriebsrente eine Altersvorsorge, die Dank ihrer Absicherung über den Pensionssicherungsverein eine "beispiellos hohe Sicherheit" biete und darüber hinaus mit einer garantierten Verzinsung von üblicherweise fünf Prozent außergewöhnlich renditestark sei.

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