Beteiligungsgesellschaften
Private Equity als Partner für den Mittelstand

Bei Nachfolgen oder einem Wachstumsschritt: Beteiligungsgesellschaften eignen sich als Partner für den Mittelstand. Die Unternehmen müssen allerdings Voraussetzungen erfüllen, sich am Markt bewährt haben. Volker Schmidt, Partner bei der US-Private-Equity-Gesellschaft Riverside, nennt Kriterien für die Zusammenarbeit.
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Stellen Sie sich vor, Sie haben in den vergangenen zwanzig Jahren ein Unternehmen aufgebaut - erfolgreich. Der Gewinn legt jährlich um ein Fünftel zu, damit liegen Sie über dem Marktdurchschnitt. Und doch muss sich etwas ändern: Sie haben gerade ihren 55. Geburtstag gefeiert, ihr jüngster Sohn seinen fünften.

Abgesehen von den Geburtstagen haben Sie in den vergangen Jahren nicht viel von einander gehabt. Trotz aller Freude am Unternehmertum: Sie wollen mehr Zeit für Ihre Kinder und finanzielle Sicherheit für Ihre Familie. Gleichzeitig soll die Firma mit ihren vierzig Mitarbeitern nicht leiden, das Wachstum weitergehen. Was tun?

Ein Drittel sind Nachfolgefälle

Ein klassischer Fall für Private Equity. Von den hierzulande im vergangenen Jahr abgeschlossenen 131 Firmenkäufen durch Beteiligungsgesellschaften waren nach Zahlen des Centers for Management Buy Out Research (CMBOR) immerhin 40 Nachfolgeregelungen.

Gründe gibt es viele: Ein Unternehmer will kürzer treten, sein Vermögen diversifizieren oder sein Lebenswerk, dessen Arbeitsplätze und Unabhängigkeit absichern. Oder aber der nächste Wachstumsschritt lässt sich aus eigener Kraft nicht stemmen.

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