Familienunternehmen Uvex
„Wir lassen uns von den Banken nicht bevormunden“

Michael Winter ist Geschäftsführer des Fürther Familienunternehmens Uvex. Mit den Handelsblatt-Redakteuren Susanne Metzger und Markus Hennes sprach er über das schwierige Saisongeschäft, die Uvex-Markenpolitik und darüber, warum ein Börsengang für das Unternehmen keine Option ist.
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Handelsblatt: Herr Winter, Sie, Ihr Vater, Ihr Schwager und Ihr Stief- bruder sind in der Geschäftsführung von Uvex tätig. Klappt die Zusammenarbeit immer reibungslos?

Michael Winter: (lacht) Wir sind alle Alpha-Männchen. Und da gibt es auch schon mal Zoff. Jeder für sich will erfolgreich sein. Doch genau das macht den gemeinsamen Erfolg aus.

Uvex ist vielen Sportlern bekannt. Viele Menschen kennen Sie als Unternehmer jedoch nicht.

Wir sind keine Rampenlichtmenschen. Bei uns ist die Marke der Hero.

War es für Sie daher schon immer klar, dass Sie mit ins Unter- nehmen einsteigen werden?

Ja. Rennradfahren und Skilaufen haben mich früh begeistert. Den größeren Bereich Arbeitsschutz habe ich erst später schätzen gelernt.

Verschiebt sich das Geschäft nicht künftig in Richtung des profitableren Segments Sport?

Die Profitabilität der Sportsparte ist stark von der Wintersaison abhängig und daher eine Momentaufnahme. Der Arbeitsschutz bleibt deshalb wichtig. Denn vor allem in den Industrieländern spielt Sicherheit und Sauberkeit am Arbeitsplatz eine immer wichtigere Rolle.

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