Mittelstand

Diskussion: Kommentare zu: Würth erhöht den Druck auf seinen Schraubenhandel

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 03.02.2013, 17:42 UhrUnternehmensberater

    der Herr hat Allüren wie Schlecker und seine Aussendienstler rennen durch die Gegend wie Sklaven

    • 03.02.2013, 18:03 Uhrkraehendienst

      Super kommentiert! - Der selbst überfettete Schwabe könnte als industrielles Abbild täglicher Mc-Donalds-"Diät" plakativ RUNDHERUM dienen. Er ist doch selbst kein Schlankheitsmodell sondern ein spießiger Kleineweltschwabe, der die Erbse in allen Variationen VOR dem großen, etwa gemeinsamen "Kuchen" liebt. DENN: OHNE SEINE SKLAVEN IST ER EINFACH EINE NULLKOMMANULL.

  • 03.02.2013, 18:05 Uhrklarissimo

    Einfach Schrauben LOCKER. Dann fliegen die auch 8-Prozent-Kurven wie es Zinsen heute nicht mehr ermöglichen. Diese Irrationalität sollte einem Schwaben eigentlich klar sein.

  • 03.02.2013, 18:32 UhrRKS

    Quo vadis Mensch. "zu satt, zu fett" - exakt, dies ist die Würth Gruppe an sich doch schon selbst. WO will man denn überhaupt noch hin, weiter, schneller, höher... 20 Milliarden Umsatz und dann...?! Dieses globale Hamsterrad unter der Zinsknechtschaft ist nur noch mit zwei Worten zu kommentieren - restlos krank! Die Würth Gruppe steht hier symbolisch mit ihrem Patriarchen selbst an der Spitze dieser Gesellschaft. Dies die größte Chance dieser Krise - die / eine Abkehr der Wachstumsgesellschaft.

    • 03.02.2013, 19:26 Uhrwiesel/bDD

      @RKS: Abkehr der Wachstumsgesellschaft? Wir können uns nicht einfach von der Welt abkapseln (es sei denn Sie möchten Nordkoreanische Verhältnisse). Wir sind nun mal im Wettbewerb und das bedeutet Verbesserung, Veränderung und harte Arbeit und nicht mal das garantiert das wir mithalten können. Tja Wachstum ist sozusagen unser Vermächtnis, solange bis wir durch Wachstum und Fortschritt ne kostenlose Energiequelle haben. Klingt nach Sifi aber ist was wahres dran.

    • 03.02.2013, 20:06 UhrRKS

      wiesel/bDD - "unendliches Wachstum in einer endlichen Welt - daran glauben nur Verrückte oder Ökonomen". Wo, so frage ich mich ist sie denn die Verbesserung der Verbesserung!? Wann ist genug, genug! 10 Milliarden Umsatz, 20 Millarden Umsatz. 1 KFZ, 2 KFZ... ein Handy, 3 Handy (beliebig fortführbar). Dies alles bei einem im Rekordtempo verbrauchten Ressourcenschatz "Energie". Verbaucht - zu Hälfte - im Rekordtempo von gerade mal 150 Jahren im Öl, 300 Jahre in Kohle. Peak everywhere Herr Wiesel! Nur keinen interessiert es wirklich. Die neue gelobte Wachstumsdroge "Fracking" in den Startlöchern. Es geht nicht darum sich abzukapseln. Es geht darum endlich aufzuwachen aus dieser Irrsinn.

    • 04.02.2013, 06:27 Uhrkraehendienst

      Sie haben absolut Recht: auf den Straßen stossen einem die Asozialen (Manager, Angestellte, Arbeiter, Arbeitslose mit Handy vor den Glubschern um, weil sie nicht schauen, wohin sie trampeln. Die Leute ohne Handy müssen variieren; ich stoße die Leute dann immer hoch... es scheint wie in der Schule: wer dort nicht Markenkleidung tragen kann, ist out - nun und hier mit Handy. Zugespitzt ist es wie im Dritten Reich: die faszinierten Leute gaffen ständig auf ihr Smartphone, meist ein iPhone (idiotenphone!!) und interessieren sich für nichts sonst. Eine SMS muss unbedingt im Weg der anderen abgegeben werden. KRANK und zwar mehr als geisteskrank zu Dostojiewskie´s Zeiten. Wiesel ist so ein Mitläufer. Solange, bis er ins Loch fällt und nur noch endlos krabbelt. Symbolisch. - Das ist natürlich nur die Oberfläche. Sie beschrieben die Seite auf den Ressourcen sehr richtig.

  • 03.02.2013, 19:05 UhrK.Tastrophe

    Herr Würth hat vollkommen Recht! Die Belegschaft verdient sowieso zu viel und eigentlich müsste sie noch Geld mitbringen, um für ihn arbeiten zu dürfen!

  • 03.02.2013, 19:09 UhrGolo123

    Wer meint, daß die Außendienstler nicht während ihrer Arbeitszeit tanken dürfen, der muß sich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen, ......

    Dieser Mann muß zuerst mal bei sich abspecken, .....

    • 04.02.2013, 08:11 Uhrabaya

      Als die Eroberer den Indianern das Gold wegnahmen flößten diese jenen flüssiges Gold in den Rachen....

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