Mittelstand
Gastbeitrag: Nichts geht ohne Businessplan

Ohne einen soliden Businessplan ist eine Kapitalaufnahme nahezu unmöglich geworden. Denn jeder Kapitalgeber, egal ob Bank, Privatinvestor oder staatliche Institutionen, versucht sich ein möglichst konkretes Bild über die Zukunft des Kunden zu machen.

Insofern ist der Businessplan nicht nur ein Thema für Existenzgründer, sondern für jedes etablierte Unternehmen. Es handelt sich dabei um eine detaillierte Planung für die Entwicklung des Unternehmens für die kommenden 2-3 Geschäftsjahre. Mittelständler müssen sich daran gewöhnen, dass Banken nicht mehr in Bauchgefühle, sondern in konkret geplantes Wachstum investieren wollen.

Aufgabe des Businessplans ist eine kompakte, realistische Unternehmensdarstellung für die Kapitalgeber. Von besonderer Bedeutung sind dabei Entscheidungsrelevanz und Nachvollziehbarkeit. Der Kapitalgeber muss daraus alle Informationen entnehmen können, die für seine Kredit- bzw. Investitionsentscheidung benötigt werden. Alle Angaben müssen sich auf belegbare Sachverhalte stützen. Technische Spezifika des innovativen Geräteparks sind ebenso irrelevant wie grobe Schätzwerte für die Gewinnerwartung.



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Den Auftakt bildet eine Zusammenfassung (Executive Summary), in der der Unternehmensgegenstand beschrieben, die Wettbewerbssituation dargestellt und der Kapitalbedarf zusammengefasst wird. Die Lektüre dieses Absatzes entscheidet wesentlich darüber, ob der Kapitalgeber weiterliest und sich der Kreditwunsch realisieren lässt.

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