Gipshersteller steigt in Fertighausbau ein Der Knaufhaus-Plan

Der Chef des fränkischen Gipsherstellers Knauf will die Fertighausbranche revolutionieren – mit Bauten, die nicht nach DDR-Platte aussehen. Doch nicht jedes Mitglied der Eigentümerfamilie unterstützt seine Vision.
Update: 04.04.2017 - 14:03 Uhr
Mehr als nur Gips. Quelle: Alex Kraus für Handelsblatt
Knauf-Broschüre

Mehr als nur Gips.

(Foto: Alex Kraus für Handelsblatt)

IphofenDie drei sind wie ein Herz und zwei Seelen: Nikolaus Knauf, sein Vetter Baldwin und ihr Geschäftsführender Gesellschafter Manfred Grundke. Die beiden Cousins schätzten den einstigen Chef der Bosch-Tochter Rexroth so sehr, dass sie ihn bei der Berufung zu ihrem Nachfolger 2007 gleich auch zum persönlich haftenden Gesellschafter machten. So einig waren sie sich, dass der heute 61-Jährige der Beste sei für ihr Familienunternehmen, Deutschlands Gips- und Baustoffriese Knauf aus dem fränkischen Iphofen mit 6,4 Milliarden Euro Umsatz und weltweit 26.000 Beschäftigten.

 
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