HB DÜSSELDORF. Vielfach würden eigene Mitarbeiter oder Außenstehende firmeninterne und brisante Daten an die Konkurrenz geben oder für eigene Zwecke nutzen. Dadurch verursachte Schäden könnten die betroffenen Unternehmen in ihrer Existenz gefährden.
Der finanzielle Aufwand rentiere sich auch für kleinere Firmen.
Wie sich Führungskräfte vor illegaler Informationsbeschaffung durch Mitarbeiter oder fremde Personen schützen können und welche Voraussetzungen in einem Betrieb vorherrschen müssen, hat der BVSW in einer Broschüre zusammengestellt. Der BVSW wurde 1976 als gemeinnützige Selbsthilfeorganisation der bayerischen Wirtschaft gegründet. Seine Mitglieder kommen aus den Bereichen der gewerblichen Wirtschaft, der Banken, Versicherungen und der kommunalen Verwaltung sowie aus privaten Dienstleistungsunternehmen.