Mittelstand

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Küchenbauer: Alno macht deutlich weniger Schulden

Die Sanierungsmaßnahmen beim angeschlagenen Küchenmöbelhersteller Alno zeigen Wirkung. Vor Steuern und Zinsen machte das Unternehmen nur noch 0,7 Millionen Euro Verlust in drei Quartalen.

Am 16. November will das Unternehmen die aktuellen Quartalszahlen vorlegen. Quelle: dpa
Am 16. November will das Unternehmen die aktuellen Quartalszahlen vorlegen. Quelle: dpa

PfullendorfDer angeschlagene Küchenmöbelhersteller Alno kommt allmählich aus den tiefroten Zahlen. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei der Verlust in den ersten drei Quartalen von 23,7 Millionen Euro im Vorjahr auf 0,7 Millionen Euro zurückgegangen, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach vorläufigen Zahlen in Pfullendorf mit.

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Vor allem der Verzicht auf extreme Rabatte habe sich beim Ergebnis positiv bemerkbar gemacht. Dadurch schwächte sich allerdings das Umsatzwachstum wieder ab. Die Erlöse zwischen Januar und September kletterten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,4 Prozent auf 338,9 Millionen Euro. Angaben zum Nachsteuerergebnis machte Alno nicht.

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