Öffentliche Kassen übernehmen bis zu 65 Prozent der Kosten
Geldsegen für die Forschung

Wenn es um Forschung und Entwicklung (F&E) geht, setzt die Wiesbadener Vitronic Dr. Ing. Stein Bildverarbeitungssysteme GmbH auf Förderprogramme. Erst jüngst hat die High-Tech-Schmiede, die seit mehr als 20 Jahren Produkte zur Automatisierung, Qualitätsprüfung oder Identifikation für ABB, Siemens, Toll Collect oder BMW entwickelt, produziert und vertreibt, über das Förderprogramm Kompass knapp 700 000 Euro erhalten.

Mit dem Geld will das Unternehmen neue Produkte entwickeln, die für mehr Sicherheit im Schienenverkehr sorgen sollen.

Weitere Fördermittel unterstützten beispielsweise die Forschung in Sachen Oberflächeninspektion an High-Tech-Keramikbauteilen oder die präzise Vermessung von optischen Gläsern. Die Förderung erfolgte dabei vor allem im Rahmen von Verbundforschungsvorhaben des Bundes.

Geld für Forschung und Entwicklung gibt es reichlich für Unternehmen in Deutschland: Die Europäische Union zum Beispiel stellt Mittel in einer Größenordnung von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Der Bund unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei ihren F&E-Aktivitäten mit rund 750 Millionen Euro ­ knapp drei Viertel davon stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit. Und auf die Bundesländer entfällt ein Anteil in Höhe von etwa 500 Millionen Euro.

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