
Fast jeder dritte Familienunternehmer in Deutschland will im kommenden Jahr neue Arbeitsplätze schaffen. Mehr als die Hälfte plant mit dem gleichen Personal, rund elf Prozent wollen Stellen streichen, wie am Mittwoch aus einer Umfrage des Verbandes der Familienunternehmer hervorgeht. Die Mehrheit der 636 Mitgliedsfirmen gibt sich trotz der allgemeinen Konjunkturabkühlung verhalten optimistisch: 53 Prozent erwarten 2013 ein wachsendes operatives Geschäft.
„Viele Unternehmer haben ihre Betriebe krisenfest gemacht, Gewinne reinvestiert und ihr Eigenkapital erhöht sowie die Lagerbestände und damit die Kapitalbindung gering gehalten“, sagte Verbandspräsident Lutz Goebel. Rund die Hälfte der Firmen sei jedoch - vor dem Hintergrund der Bundestagswahl 2013 - besorgt wegen drohender Steuererhöhungen und steigender Sozialabgaben.
Im laufenden Schlussquartal 2012 dürfte die gesamte deutsche Wirtschaft etwas schrumpfen, bevor es nach Ansicht von Ökonomen ab 2013 wieder allmählich bergauf gehen sollte. Dies signalisiert auch der Ifo-Geschäftsklimaindex, der im Dezember zum zweiten Mal in Folge zulegte.

Familienunternehmer haben den Vorteil daß dieser MEHR den Persönlichen Kontakt zu seine mitarbeiter haben und daher eher erkennen können welche leistungen die mitarbeiter tatsächlich erbringen als auch was sich im Betrieb ändern muß.
In der Industrie etwa bei Aktiengesellschaften da meldet sich Auslandsbesuch oder Vorstände an und dann wird drei Tagen lang den mitarbeiter erinnert daß er am Besuchstag in bestimmte Farben am Arbeitsplatz zu erscheinen hat und alles wird vorher gereinigt als auch die Bänder in der Geschwindigkeit herunter gefahren für die Besuchsdauer.
So kann man nichts verbessern oder erkennen lassen.
Betriebsräte machen auch noch mit.
Familienbetriebe werden direkt gesteuert und sowas ist dann nicht mehr möglich.
Viele Familienbetriebe sind MENSCHLICH eingestellt...und erkennen daß das größte GUT Ihren personal ist während Aktiengesellschaften dieses nur als propaganda wörtlich nennen.
Wer erkennt daß der Mensch der am Arbeitsplatz Anerkennung und Respekt erwartet, dann wenn der Mensch es auch bekommt, es zu sein Bestes Zugpferd in der Firma sein wird,solch ein Chef tut sich nicht schwer der Lage gerecht zu werden. Und oft ist eben mehr Personal notwendig, gerade dann wenn das Produkt gut läuft und man es ausbauen kann.
Möchtegerne Chefs stellen dann Leiharbeiter ein und bauen von vorne herein einen Mistrauensverhältnis auf da jedesmal der Leiharbeiter vieles versprochen bekommt und selten oder zu wenige davon tatsächlich übernohmen werden.
Da sind DIREKTE und SELBST ZEITLICH BEFRISTETE ARBEITSVERTRÄGE MEHR VERTRAUENSBRINGENDER da man sich nicht für Dumm verkauft sich fühlt.
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