Systematische Analyse für kleine und mittlere Unternehmen
Studie über die Risiken im Mittelstand

Was sind die entscheidenden Risiken im Mittelstand und in den Familienunternehmen Deutschlands? Dieser Frage geht eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim nach. Schirmherr ist mit Lothar Späth ein Mann, der die Probleme des Mittelstands nicht zuletzt aus eigenen mittelständischen Aufsichtsratsmandaten gut kennt.

HB DÜSSELDORF. Die hohe Zahl an Insolvenzen im Mittelstand zeigt nach Ansicht der Organisatoren, wie wichtig eine systematische Beschäftigung mit den eigenen Risiken für kleine und mittlere Unternehmern ist. Hierfür eigne sich die Studie sehr gut, da sie genau auf mittelständische Besonderheiten zugeschnitten sei. So werde z.B. berücksichtigt, dass gerade bei Familienunternehmen durch die enge Beziehung der Familienmitglieder oft eine besondere Risikolage bestehe.

An der praxisorientierten Studie haben sich bisher über 500 Teilnehmer beteiligt. Interessenten können noch bis 20. Dezember unter „www.risikoumfrage.de“ teilnehmen. Direkt am Ende der Studie können die wichtigsten zehn Risiken des eigenen Unternehmens ermittelt werden. Mittelständische Unternehmen aus dem Leserkreis des Handelsblatts können unter dem Log-in „handelsblatt“ kostenlos an der Studie teilnehmen.

Zur Umfrage: Risikoumfrage der Universität Hohenheim

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