Umfrage
EU-Osterweiterung: Hält der Wachstumsboom an?

Am 1. Mai 2006 jährte sich der EU-Beitritt der osteuropäischen Staaten sowie Maltas und Zyperns zur Europäischen Union zum zweiten Mal. Durch die gestiegene Nachfrage verzeichnete der Vertrieb westeuropäischer Produkte Absatzrekorde. Wie beurteilen die deutschen Unternehmen die Zukunft des Marktes? Eine Online-Umfrage soll Tendenzen aufzeigen.

HB DÜSSELDORF. Im Zuge der Erweiterung passen sich die Beitrittsländer dem Westniveau an. Die Löhne steigen, die Metropolen bieten kaum noch Investitions­möglichkeiten und die Preise steigen. Entsprechend zieht es Betriebe aus der Fertigungsindustrie nach Osten. Insbesondere Bulgarien und Rumänien, aber auch Russland und die Ukraine rücken ins Interesse der Investoren.

Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Rödl & Partner fragt daher deutsche Unternehmer nach ihrer persönlichen Bilanz der EU-Osterweiterung. Wie bewerten sie die Erweiterung in der Praxis? Sind die Beitrittsländer den an sie gestellten Erwartungen gerecht geworden? Wurden rechtliche, steuerliche und bürokratische Barrieren wirklich effektiv abgebaut? Wie wirkt sich die Erweiterung auf die Wachstumschancen in den Beitrittsländern aus? Die Ergebnisse der Befragung werden nich in diesem Monat in einer Studie ausgewertet und veröffentlicht.

Unternehmer können bis zum 5. Mai 2006 an der Befragung teilnehmen. Sie richtet sich an Unternehmer, die in den Beitrittsländern tätig sind oder dort Investitionen planen.

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