Am Dienstag startet erneut die Gründershow „Die Höhle der Löwen“ auf Vox. Unternehmerin und Investorin Lencke Steiner erklärt, warum sie wieder dabei ist und was die Start-ups in der zweiten Staffel besser machen.

Kommentare

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  • Sie hat teilweise "bis zu sechs Pitches am Tag". Ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder heulen soll.

    Bei G.Alao konnte man lachen, es war ein Schauspieler, und er war richtig gut. Aber die FDP-Tante scheint nicht zu wissen, was sie da von sich gibt. Tragisch.

  • Auch nur geklaut, das wäre ja das erste Mal seit zig Jahren, dass unsere Fernsehhinterwäldler eine eigene gute Idee haben. Wenn dann höchstens etwas mit der omnipräsenten TV-Polizei.

    Das Format kommt aus den USA, nennt sich dort "Shark Tank", läuft auf DMAX und ist total albern aber nicht albern genug, dass man nicht auch den Namen geklaut und ein wenig umgebastelt hätte. Es geht übrigens noch erbärmlicher, und zwar dann, wenn die hier mit ihren Ideen ankommen. Wenn man etwas mit Internet verbieten würde, käme wahrscheinlich gar niemand. Diese Ideen der Shark Tank- Unternehmer kann man nicht so leicht klauen, die sind geschützt.

    Ich wette, wenn die Sendung anläuft, dann erleben wir ideenmäßig eine bitterböse Überraschung, nämlich fast nur Ideen-Müll. So etwas wie diesen Sporthocker zum immer Dabeihaben mit dem man auch so schön turnen und sich dabei schwungvoll auf die Nase legen kann.


  • Lencke ist eine aufregende und erfolgreiche junge Unternehmerin. Warum sie sich bei einem Unterschichtensender im Trash-TV engagiert, ist für mich unerklärlich.

  • Durch Vaters Firma zur Unternehmerin, durch Vaters Firma zum GF-Gehalt., vorbildhaft.

  • Wer in D eine Firma gründet muss schon recht naiv + optimistisch sein, bzw. hat was den Kapitaleinsatz betrifft schon vorher im Lotto gewonnen (geerbt oder bekommt das Geld anderer Leute zum Verbrennen = Risikokapital).

    Von 100 Geschäftsideen erweisen sich 95 als Schnappsideen. Sobald man die Firma gründet wird man mit Forderungen/Zwangsmitgliedschaften/Buchhaltung etc. belästigt, also alles womit ich als Erfinder eigentlich nichts zu tun haben möchte. Wenn man es dann schafft dass der Laden läuft ist man Zielscheibe der Neidgesellschaft und der Linken.

    Wesentlich einfacher und sicherer ist es da das Ersparte in eine Immobilie zu parken und sich fürs Nichtstun bezahlen zu lassen = zu vermieten.

    Und genau so sieht es auch aus in Deutschland:

    keine innovativen Firmen aber dafür Immobilienblase

Mehr zu: Unternehmerin Lencke Steiner - „Für eine Idee muss man wie ein Löwe kämpfen“

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