Kommentar des Sponsors: Wer Asien hält, gewinnt die Welt

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Kommentar des Sponsors
Wer Asien hält, gewinnt die Welt

In China und den anderen Schwellenländern lässt sich auch künftig gutes Geld verdienen. Viele Länder bieten deutlich mehr Chancen als Risiken, findet Carola Gräfin von Schmettow, Sprecherin des Vorstands bei HSBC.
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Sorgen um die Entwicklung der Wirtschaft in China haben zu Beginn des Jahres die Kapitalmärkte bestimmt. Das Land habe Überkapazitäten und Bauruinen geschaffen, hieß es, bekomme seine Umweltprobleme nicht in den Griff und werde wohl als Konjunkturlokomotive für die Weltwirtschaft ausfallen.

Inzwischen setzt sich die Erkenntnis durch, dass sich in China und den anderen Schwellenländern Asiens auch künftig gutes Geld verdienen lässt. Zu Recht. Viele asiatische Länder werden in den kommenden Jahren deutlich mehr Chancen als Risiken bieten. Weltweit werden bis 2050 rund drei Milliarden Menschen in die Mittelklasse aufsteigen - die meisten davon in den aufstrebenden Ländern Asiens.

Sie bilden eine gewaltige Nachfragemacht, die vom Shampoo bis zum Auto alles benötigt, was das Leben besser macht. Das Volumen dieser Volkswirtschaften wird sich bis 2050 verglichen mit heute in etwa vervierfachen. Das heißt: Das wirtschaftliche Herz der globalisierten Welt schlägt auf Dauer nicht im Westen, sondern verlagert sich dauerhaft in südliche und östliche Richtung.

Natürlich bleiben auch die USA und Europa als Märkte für deutsche Unternehmen attraktiv. Aber wer sich international zukunftssicher aufstellen möchte, sollte spätestens jetzt beginnen, in den Aufbau von Vertriebs- und Produktionsstrukturen für die asiatischen Wachstumsmärkte zu investieren. Gute Chancen haben dabei vor allem Unternehmen, die mit ihren Produkten entweder auf eines der Wachstumsziele der Regierungen einzahlen - zum Beispiel Infrastruktur oder Fertigungstechnik - oder denen es gelingt, die rasant wachsende Mittelschicht für ihre Produkte zu interessieren.

Das Erschließen neuer Absatzmärkte stellt Unternehmen vor unterschiedlichste Herausforderungen - nicht zuletzt bei der Finanzierung, im Zahlungsverkehr und Währungsmanagement. Verfügen sie hier über den richtigen Bankpartner, werden sie die zahlreichen Chancen in den asiatischen Märkten in profitables Geschäft umwandeln können.

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