Diskussion: Kommentare zu: Warum Unternehmen twittern müssen

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 14.01.2010, 17:13 UhrAnonymer Benutzer: Kathrin Siemokat

    Ein sehr guter Artikel, vielen Dank dafür!

  • 15.01.2010, 11:02 UhrAnonymer Benutzer: Bernd Sommerfeld

    Der Umgang mit Twitter ist für viele Verlage schon lange Alltag: http://twitter.com/Lehmanns
    Allein beruflich bin ich (buchhändler) den halben Tag online: ich recherchiere, mache mich über aktuelle Ereignisse schlau und verkaufe auch via Twitter meine bücher. Twitter ist ein wichtiges informationstool von dem ich auch persönliches Feedback erhalte. Die Welt ist durch Social Media kleiner geworden. ich treffe plötzlich virtuell auf Menschen, Experten, denen ich im wahren Leben nicht begegnen würde. Die aber für meine Arbeit relevante Dinge zu berichten haben, so dass ich ihnen gerne zuhöre und folge. Twitter weiterhin zu ignorieren, wäre fatal – das zeigen die aktuellen Zahlen...

  • 16.01.2010, 12:44 UhrAnonymer Benutzer: Mirko Lange

    bin immer hin und hergerissen. Natürlich ist Twitter nicht unwichtig. Aber Twitter ist auch nur ein kleiner baustein in Social Media, was wiederum nur ein kleiner baustein in der Online-Kommunikation ist, die wiederum wieder nur ein kleiner baustein in der Gesamtkommunikation ist, die wieder nur ein kleiner baustein in der Gesamtstrategie ist.

    Ja, Unternehmen können Twitter konstruktiv nutzen. Aber völlig ohne eine Einbettung ist das viel zu kleinteilig. Vielleicht interessant weiterführende Gedanken bei uns auf dem blog (Link s. oben).

  • 17.01.2010, 13:15 UhrAnonymer Benutzer: RalfLippold

    Ein wunderbarer und authentischer bericht über die Realität. Ganz ähnlich habe ich dies im bisherigen Arbeitsleben als Angestellter wahrgenommen. Neue Technologien (internet gab es 1998 nur auf einem speziell freigeschalteten Rechner für 120 Angestellte - heute undenkbar!) lösen immer wieder Kontrollängste aus bei Chefs und dem Management.

    Es ist wie mit Kindern, denen man auch entsprechende Freiräume innerhalb des Familiensystems geben sollte, ansonsten suchen sie sich -kreativ wie alle Menschen, egal welchen Alters und Ausbildung- neue Wege, um ihre bedürfnisse zu befriedigen.

    Nach zehn Jahren des Angestelltendaseins habe ich mich seit einem Jahr selbstständig gemacht und baue einen CoWorking Space in Dresden auf. Grundlage ist Transparenz und eben genau die Nutzung von WebZwoNull-Technologien wie Twitter, Wiki, XiNG, etc.

  • 08.06.2010, 14:01 UhrAnonymer Benutzer: Urs E. Gattiker - ComMetrics.com

    Das ist ein wirklich interessanter Artikel und diese Diskussion haben wir auch auf Xing in unser SM Monitoring Gruppe:

    ==> http://su.pr/Akb78y

    Twitter ist super aber sicherlich nicht um Kunden zu finden, ausser wir verkaufen all Computer wie Dell oder Waschmittel wie Henkel.

    ich weiss auch nicht ob ein Mittelstaendler mehrere Leute zur Verfuegung hatte welche alle tweeten koennen.

    Wenn die Chefin auf Twitter ist und sich die Zeit nimmt einmal am Tag was rauszulassen dann kommt dies wohl am besten an....

    Danke fuer diesen interessanten Artikel.

    Urs
    Fuer die besten Twitter Tools mal hier reinschauen:
    ===> http://commetrics.com/articles/best-100-twitter-tools/

  • 25.12.2010, 20:42 UhrAnonymer Benutzer: Scheurich

    ich glaube, dass twittern für immer mehr Unternehmen wirklich Vorteile bringt. Man muss als Unternehmen nur sehr darauf achten, dass man nicht jeden Unfug twittert, denn sonst nehmen die tweets überhand. Wenn man sich aber auf wenige wesentliche tweets beschränkt, die nach Möglichkeit für die Zielgruppe auch wirklich von Relevanz sind,dann ist das eine komfortable Möglichkeit, kurze knappe informationen schnell zu verbreiten. ich denke, es gilt hier der Grundsatz: Weniger ist mehr!

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