Worauf Firmenchefs beim Leasing achten müssen
Dienstwagen auf Pump

Über 50 Prozent aller neu zugelassenen Pkw in Deutschland sind Firmenwagen. Leasing ist gerade für Mittelständler immer interessant. Worauf Firmenchefs bei der Suche nach einer Leasinggesellschaft achten müssen:

Jeder Zweite Firmenwagen wird über eine Leasinggesellschaft finanziert. Das entspricht etwa 800 000 Fahrzeugen pro Jahr, bis 2009 werden es mehr als eine Million sein, prognostiziert das Marktforschungsinstitut Datamonitor.

Für diesen Anstieg gibt es gute Gründe: Das Leasing von Dienstfahrzeugen nimmt Firmenchefs eine Menge Sorgen ab. So kümmert sich ein Experte der Leasinggesellschaft um die Bestellung bzw. Vermarktung der Fahrzeuge, und feste Leasingraten gestatten eine konstante Kostenkalkulation. Darüber hinaus bieten immer mehr Leasinggesellschafteneine umfangreiche Palette von Zusatzdienstleistungen an – vom Öl- und Reifenwechsel über den Versicherungsservicebis hin zum Schadensmanagement. Die Vorteile für das Unternehmen liegen auf der Hand: Die Mitarbeiter können sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, die meist knappen Personalressourcenwerden geschont. Doch wie finden Firmenchefs eine gute Leasinggesellschaft? Worauf müssen sie bei der Partnersuche achten?

„Mittelständische Unternehmen mit bis zu 100 Fahrzeugen haben da oft ein Problem“, weiß Peter Hellwich, Geschäftsführer der PHS Fuhrpark- und Logistikberatung. Sie werden von den Leasinganbietern nicht so stark umworben wie größere Unternehmen. Bei einer Flotte von 50 Fahrzeugen und einer Haltedauer von drei Jahren werden im Schnitt pro Jahr nur etwa 15 Fahrzeuge neu angeschafft. „Werden diese auf mehrere Automobilmarken verteilt, kommt man nicht mal in den Genuss eines Großkundenvertrags mit entsprechend günstigen Leasingraten“, so der Unternehmensberater aus Germering bei München.

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