Worauf wir stolz sind: „Ein Handschlag ist ein Handschlag“

Worauf wir stolz sind
„Ein Handschlag ist ein Handschlag“

In der Duty-Free-Branche sind die Gebr. Heinemann das letzte große Familienunternehmen. Dem Handelsblatt verraten Gunnar und Claus Heinemann, warum sie ihre Führungsriege selbst ausbilden.
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HamburgWir sind stolz darauf, wenn es uns gelingt, Vertrauen zu schaffen. Das treibt uns an. Wir glauben, wenn jemand über uns sagt „Das sind Hanseaten“, dann trifft es das gut. Ein Handschlag ist für uns ein Handschlag. Wir brauchen keine 50 Seiten Vertrag. Die Heinemänner haben eine Reputation, und wer mit uns Geschäfte macht, kann sich auf uns verlassen.

Darum sind wir ehrlich und transparent. Wir sind als Inhaber für jeden Mitarbeiter ansprechbar – egal ob Geschäftsführer oder Lagermitarbeiter. Wir bieten ein interessantes Arbeitsumfeld: Sich mit Champagner und Parfüm zu befassen, ist möglicherweise interessanter, als mit reinen Funktionsartikeln.

Das ist auch ein gutes Argument im Kampf um Talente. Viele bewerben sich gezielt bei uns, da wir sowohl international als auch familiengeführt sind. Und darauf sind wir stolz. Wir haben auch ein Traineeprogramm entwickelt. Und es ist toll zu sehen, dass heute 50 Prozent unserer Führungskräfte aus dem eigenen Unternehmen kommen. Das sind Heinemänner. Wir haben eine ganz geringe Fluktuation. Manchmal gehen auch junge Leute, die ein wenig ungeduldig sind und schneller vorankommen wollen. Aber insgesamt haben wir wenige Wechsel.

Statt nach Personal suchen wir nach Persönlichkeiten!

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