Mittelstand

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Zwangsarbeiter-Skandal: Was Ikea noch alles verschweigt

Ikea hat nicht mehr das glänzende Image früherer Tage. Spätestens seitdem der frühere Assistent von Firmengründer Ingvar Kamprad ausgepackt hat. Jetzt erschüttert der DDR-Zwangsarbeiter-Skandal den Möbelriesen.

von Thorsten GierschBild 20 von 21

Besonders ist bei Ikea die Sprache, eine Art „Schwenglisch“. „Diese Art des Pidgin Englisch ist der Standard für jeden, der Karriere bei Ikea machen will“, schreibt Stenebo. Damit ist eine stark vereinfachte Version des Englischen gemeint, mit einem geringen Vokabular. Der Zweck ist eine pragmatische Kommunikation im Alltag. Diese Sprache mag effektiv sein, hatte aber in England und den USA viele Nachteile. Foto: ap