Mittelstand

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Zwangsarbeiter-Skandal: Was Ikea noch alles verschweigt

Ikea hat nicht mehr das glänzende Image früherer Tage. Spätestens seitdem der frühere Assistent von Firmengründer Ingvar Kamprad ausgepackt hat. Jetzt erschüttert der DDR-Zwangsarbeiter-Skandal den Möbelriesen.

von Thorsten GierschBild 6 von 21

Bei Ikea würden „Stasi-Methoden“ gelten, schreibt Stenebo, worunter die Mitarbeiter enorm leiden. Sie würden bespitzelt, Frauen diskriminiert. Ausländer seien als „Neger“ beschimpft worden und hätten deutlich weniger Chancen gehabt, Karriere zu machen, als Schweden aus der nahen Umgebung. Foto: ap