Die betriebliche Kinderbetreuung wird mit bis zu 6000 Euro gefördert. Quelle: dpa

Strategie + Wachstum

Zehn Schritte zur geförderten Kinderbetreuung 

05.07.2009

Kinder als Teil der Karrieplanung: Um qualifizierte Mitarbeiter langfristig an den Betrieb zu binden, bieten Unternehmer eine betriebliche Betreuung für die Youngsters an. Der Europäische Sozialfonds fördert solche Plätze mit bis zu 50 Prozent der Betriebskosten. In zehn Schritten zur geförderten, betrieblichen Kinderbetreuung. Bildergalerie


Hall of Fame des Deutschen Unternehmertums betreten

Nachrichten + Trends

Heiztechnik im Eiskanal  Artikel in Merkliste

von Wolfgang GillmannMessestand von Viessmann: Flach- und Röhrenkollektoren auf der Intersolar 2006. Quelle: dpa

Viessmann ist ein echtes Familienunternehmen. Seine Wurzeln hat der Heizungsbauer nie vergessen. Ob bei der Entwicklung seiner Produkte oder beim Sponsoring von Wintersportlern. Über eine bewegte Familiengeschichte. Artikel

Geldgeber retten Zulieferer  Artikel in Merkliste

Geldgeber in der Krise. Autozulieferer Neumayer Tekfor bekommt frisches Kapital. Quelle: Reuters

Mit einer Eigenkapitalspritze sowie einem massiven Forderungsverzicht haben Banken und Eigentümer den Offenburger Autozulieferer Neumayer Tekfor gerettet. Der Finanzinvestor Barclays Private Equity und die Gläubiger bringen gemeinsam 42 Mio. Euro frisches Eigenkapital in den Getriebe- und Motorteilehersteller ein. Artikel

Wiesbadener Kreative drängen ins Rampenlicht  Artikel in Merkliste

Ein Lob von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit: Wiesbaden hat es zu einer großen Kreativmetropole gebracht. Quelle: dpa

Klaus Wowereit war auf Werbetour – und der Titel seiner Rede klang schmeichelhaft: Berlins regierender Bürgermeister sprach über „Wiesbaden als Großstadt für Kreativwirtschaft“. Doch was auf den ersten Blick nach Wahlkampf aussieht, hat durchaus Berechtigung. Denn in puncto Kreativität kann es Wiesbaden mit den großen Städten aufnehmen. Artikel

Newsletter „Blickpunkt Mittelstand“

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Finanzierung

Schuldscheine: Alternative zur Hausbank  Artikel in Merkliste

von Carmen SalvenmoserSchuldscheine sind für Mittelständler eine Alternative zum Kredit von der Hausbank. Quelle: dpa

Wenn die Hausbank den Kredit verweigert, bleibt Mittelständlern als unkomplizierte Alternative die Ausgabe von Schuldscheinen. Dafür müssen Unternehmer noch nicht einmal Sicherheiten vorweisen. Vorausgesetzt die Bonität stimmt, und es finden sich Investoren. Artikel

Im Sog der Folgeinsolvenz  Artikel in Merkliste

Firmen können sich gegen eine Folgeinsolvenz absichern. Quelle: dpa

Unternehmen können sich gegen Zahlungsausfälle schützen. Doch die Kreditversicherer sind in die Kritik geraten. Als Folge des erwarteten Anstiegs der Insolvenzen für 2009 um zwölf Prozent haben sie ihre Preise erhöht, in einzelnen Fällen sogar verdoppelt. Exportorientierte Unternehmen finden kaum noch einen Versicherer. Artikel

Liquidität direkt vom Kapitalmarkt holen  Artikel in Merkliste

Dringend benötigte Liquidität können sich Mittelständler auch direkt am Kapitalmarkt besorgen. Quelle: dpa

Unternehmensanleihen stellen auch für Mittelständler mit guter Bonität eine Alternative zum Bankkredit dar: Der Mittelständler erhält Liquidität direkt vom Kapitalmarkt. Dadurch entfallen sowohl die von vielen oft als unangenehm empfundenen Kreditverhandlungen als auch die umfangreichen Berichtspflichten gegenüber der darlehensgewährenden Bank. Artikel

Die kommenden Weltmeister

Exklusiv für das Handelsblatt hat der Berliner Wirtschaftsprofessor Bernd Venohr aus seiner umfangreichen Datenbank die 100 kommenden Weltmarktführer beispielhaft zusammengestellt. Infografik

Strategie + Wachstum

In der Krise beweist sich der wahre Entrepreneur  Artikel in Merkliste

von Michael GneussActelion-Chef Jean-Paul Clozel wurde jüngst zum "Entrepreneur des Jahres 2008" gekürt. Quelle: Reuters

Optimismus statt Depression, das zeichnet den wahren Entrepreneur aus. Statt über die Krise zu jammern, glauben die erfolgreichen Unternehmer daran, dass ihr Betrieb als Gewinner aus der Krise hervorgeht. Eine Exklusiv-Umfrage zeigt, wie Unternehmer die schwierigen Zeiten meistern. Artikel

In zehn Schritten zur eigenen Firma 

Lust auf frische Brötchen aus der eigenen Bäckerei? Quelle: dpa

Die deutsche Franchise-Wirtschaft boomt: Der Umsatz der Unternehmen stieg im vergangenen Jahr um zehn Prozent. Das Konzept bietet nicht nur den täglichen Duft von frischen Brötchen, sondern auch ein reduziertes unternehmerisches Risiko. Doch wie funktionieren die Filialen von der Stange? Wie ein Franchiser sich seine Zukunft bäckt. Bildergalerie

Die fünf Todsünden im Umgang mit B-Playern 

Man sollte B-Player nich tzum nächsten Karriereschritt zwingen. Quelle: dpa

Nicht jeder möchte in der ersten Reihe sitzen. Gerade die Gelassenheit der so genannten B-Player hinsichtlich der eigenen Karriere wird oft falsch ausgelegt. Ihnen fehlt aber nicht die Motivation für den Aufstieg – sie legen nur keinen Wert darauf. Wichtiger ist vielen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Übersicht über die klassischen Fehler im Umgang mit den Nicht-Karrieristen. Bildergalerie

Welche Chefgehälter angemessen sind

Das Gehalt eines Gesellschafter-Geschäftsführers ist ein heißes Eisen bei jeder Betriebsprüfung. Die Kunst besteht darin, die gängigen Gehaltsgrenzen geschickt auszuschöpfen. Vergütungstabelle von Handelsblatt und BBE Media

Macher des Mittelstandes

„Ich brauche die Macht nicht“  Artikel in Merkliste

von Wolfgang Gillmann und Sven Prange.Erbe verpflichtet: Martin Viessmann, Geschäftsführer der Viessmann Werke. Quelle: dpa

Martin Viessmann fühlt sich seinem Erbe verpflichtet. Der Familienunternehmer baut Heiztechnik in der dritten Generation. Im Handelsblatt-Interview spricht er über einbrechende Märkte, externe Berater und private Flugstunden – und erzählt, wie er die Nachfolge im Unternehmen regelt. Artikel

Kommunikationsbranche: Traumjob statt Alptraumjob  Artikel in Merkliste

Schlechte Arbeitsbedingungen wie massenhaft Überstunden unterlaufen das coole Image, welches der Kommunikationsbranche anhaftet.

Je cooler das Unternehmen, desto schlechter die Arbeitsbedingungen. Was in den meisten Unternehmen unter dem Stichwort Employer Branding längst selbstverständlich ist, ist für die vermeintlich glamouröse Kommunikationsbranche ein Fremdwort. Mareike Boddin will das ändern – mit einer Unternehmensberatung. Artikel

Der überzeugte Ökopionier und Weltverbesserer  Artikel in Merkliste

Juwi-Geschäftsführer Willenbacher und sein Geschäftspartner Fred Jung vor der Firmenzentrale.

Sein erstes Solarmodul montierte Matthias Willenbacher auf dem eigenen Hausdach. Heute betreibt seine Firma Juwi rund 300 Windräder, 800 Solaranlagen, mehrere Biogaswerke eine Holzpelletsfabrik - und will nun Deutschlands größte Photovoltaik-Anlage bauen. Artikel

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Mehr schaffen – weniger arbeiten 

29.06.2009IT-Podcast

An vielen Arbeitsplätzen ist es um die Effektivität schlecht bestellt. Das liegt aber meist nicht an unmotivierten Mitarbeitern, sondern an der Ausstattung und Arbeitsweise, die in den Unternehmen vorherrscht. Moderne IT-Technologien und Arbeitsabläufe können zu enormen Effizienzsteigerungen führen. Gut fürs Unternehmen und die Arbeitnehmer. Anhören


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Quiz : Firmennachfolge: Der Nächste, bitte!

Los geht's!Tausende Unternehmen stehen in Deutschland jedes Jahr vor einem Generationenwechsel. Die Nachfolge ist nicht nur die Schlüsselübergabe von einem Chef...

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