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19.04.2008 

Terror 2.0

60Mrd. E-Mails werden täglich weltweit verschickt.

69% der Männer verfügen über eine persönliche E-Mail-Adresse, aber nur 53% der Frauen (Quelle: Bitkom).

13% der im Büro verschickten E-Mails sind privater Natur. Quelle: Vanson Bourne Institut im Auftrag von Hitachi Data Systems).

81 Prozent der Top-Manager beschäftigen sich mit der Frage, welche Informationen über sie im Internet kursieren (Quelle: LAB).

11 Minuten kann sich ein Büroarbeiter seiner Aufgabe widmen, bevor er abgelenkt wird. Danach dauert es im Schnitt 25 Minuten, bis er den Faden wieder aufgenommen hat. (Quelle: Universität in Kalifornien)

BACN (gesprochen: "Bacon") sind Mails, die man zwar bekommen will, nur nicht jetzt. Ursache sind meist Benachrichtigungen oder Freundschaftsofferten aus den virtuellen Netzwerken, in denen man Mitglied ist.

97 Mio. Handyanschlüsse gibt es in Deutschland - rund 20 Prozent mehr als Einwohner. Ende 2008 könnten es schon 107 Millionen Anschlüsse sein. (Quelle: Bitkom)

2 800 000 000 SMS werden täglich weltweit versendet. (Quelle: GSM Association)

80 Prozent aller empfangenen E-Mails sind Spam. Das Gros kommt aus den USA und China. (Quelle: Bitkom)

33% der im Büro verschickten E-Mails sind privater Natur. (Quelle: Vanson Bourne Institut im Auftrag von Hitachi Data Systems)

37 Prozent der Manager halten ihren Blackberry und 23 Prozent SMS als unverzichtbar für ihren Job. (Quelle: German Consulting Group)

71% aller Handynutzer versenden SMS. (Quelle: Bitkom)

48% der Arbeitnehmer haben eine eigene E-Mail-Adresse im Job. Bei den Selbstständigen sind es 76 Prozent, bei Arbeitern 9 Prozent. (Quelle: Bitkom, Forsa-Umfrage)

2 Stunden täglich sind Manager mit dem Bearbeiten ihrer E-Mails beschäftigt. Mindestens ein Drittel der Post ist irrelevant. Damit vergeudet jeder Manager täglich 40 Minuten hoch bezahlte Arbeitszeit. (Quelle: Henley Management)

Quelle: Wirtschaftswoche, Nr. 13, 22.03.2008.


Weitere Informationen zum Thema bei wiwo.de:

» „Ich mach dann mal Pause“ – ein Zeitmanagement-Ratgeber.
» „Karriere machen die Flexiblen“ – Interview mit dem Zeitforscher Karlheinz Geißler.

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