0 Bewertungen
22.11.2007 
Die größten Marketingetats weltweit

Procter bleibt mit Abstand die No. 1

Advertising Age veröffentlicht den Jahresbericht "Global Marketers Report" für 2007. Die Unternehmen Procter & Gamble, Unilever und General Motors führen die Liste der 100 Unternehmen mit den grössten Marketingetats weltweit an.

Wie aus dem Report hervorgeht, investierten die 100 Unternehmen im Jahr 2006 weltweit 97.8 Milliarden Dollar brutto in Werbung, das entspricht im Vorjahresvergleich einem leichten Plus von 1,1 Prozent. Im Jahr 2005 habe der Zuwachs bei 5,1 Prozent gelegen, im Jahr 2004 bei 12,1 Prozent, heißt es in dem Bericht. Procter & Gamble sei mit 8,52 Milliarden Dollar Spendings im sechsten Jahr in Folge unangefochten die Nummer eins, und so weit allen anderen Unternehmen voraus, dass kaum ein Marketer in absehbarer Zeit in der Lage wäre, diesen Platz streitig zu machen. Selbst Unilever auf Platz zwei und L?Oréal auf Platz, beide mit beachtlichen Wachstumsraten, könnten die Position kaum gefährden.

Das Ranking der Top 10 Unternehmen mit den grössten Marketingetats weltweit in Millionen US-Dollar: Procter & Gamble (2006: 8,522; 2005: 8,184; + 4.1), Unilever (2006: 4,537; 2005: 4,197; +8.1); General Motors (2006: 3,353; 2005: 4,059; -17.4); L?Oreal (2006:3,119; 2005: 2,768; +12.7); Toyota Motor (2006: 3,098; 2005: 2,840; + 9.1); Ford Motor (2006: 2,869; 2005: 2,643; +8.5); Time Warner (2006: 2,136; 2005: 2,477; -13.8); Nestle (2006: 2,114; 2005: 2,109; +0.2); Johnson & Johnson (2006: 2,025; 2005: 2,334; -13.2) und DaimlerChrysler (2006: 2,003; 2005: 2,118; -5,4).

Den vollständige Bericht für 2007 lesen Sie hier: www.AdAge.com.

Artikel bewerten:
  • 1 Stern
  • 2 Sterne
  • 3 Sterne
  • 4 Sterne
  • 5 Sterne
Anzeige

Weitere Beiträge aus dem Ressort

Zuletzt besucht / gesucht

Handelsblatt Experten + Meinungen

Handelsblatt-Kommentar

Credit Suisse: Gemeinsam abwärts  Artikel in Merkliste

04.12.2008 von Torsten Riecke

Lange Zeit konnte sich die Credit Suisse hinter den Problemen ihrer großen Rivalin UBS verstecken. Das ist jetzt vorbei. Nach einem erneuten Verlust von drei Milliarden Franken und dem massiven Abbau von 5 300 Arbeitsplätzen steht die Nummer zwei der Schweiz plötzlich im Zentrum der Finanz- und Wirtschaftskrise. Kommentar

Handelsblatt-Kommentar

Käufer suchen  Artikel in Merkliste

04.12.2008 von Joachim Hofer

Das ganze Debakel zeigt: Infineon ist auf eigenen Beinen nicht überlebensfähig. Kommentar

weiterHandelsblatt Quiz

Vorstandsbezüge: Quiz: Was Dax-Manager verdienen

Los geht's!Über Ihre Gehälter wird derzeit viel diskutiert. Deutsche-Bank-Chef Ackermann verzichtet 2008 nun auf jegliche Boni. Aber was verdienen die Chefs der Dax-Unternehmen überhaupt?
Testen Sie Ihren Realitätssinn!
Anzeige