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09.01.2008 

Dazu wird dennoch nicht weniger als folgendes Zubehör benötigt: der intelligente Allradantrieb „xDrive“, eine dynamische Stabilitätskontrolle, Funktionen wie Aktivlenkung und „Adaptive Drive“, ein „Integrated Chassis Management (ICM)“, das Anti-Blockier-System (ABS), die automatische Stabilitätskontrolle (ASC) sowie die elektronische Differenzialsperre „Automatic Differential Brake“ (ADB) oder die Aktivlenkung mit Servotronic – um nur die wichtigsten Techniken zu nennen.

Wer sich jetzt genauso angetan wie hilflos fühlt, der sollte nicht gleich in Panik geraten, denn dank dem Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungssystem FlexRay hilft im Fall der Fälle – also, wenn einige oder mehrere Systeme ausfallen – der automatische Teleservice-Call oder die manuelle Teleservice-Hilfe auf der Stelle weiter.

Was sagte Henry Ford noch? „Was es nicht gibt, kann nicht kaputtgehen.“ Wer sich über die idiotisch kleine Heckscheibe beim ersten Parkmanöver ärgert, der braucht zumindest niemanden anzurufen, denn als Ergänzung der „Park Distance Control“ wird für den BMW X6 eine Rückfahrkamera angeboten. Letztere könnte schließlich ein sinnvolles Kaufargument sein, denn der Ssangyong, so glaube ich zu wissen, bietet sie noch nicht an.


Paolo Tumminelli ist Designprofessor an der Fachhochschule Köln und Geschäftsführer von Goodbrands.


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