Mit Versicherungen Millionär werden

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Gökers Motto: "Sei ein Gewinner. Beginne jetzt!"

Öffentlich zugänglich ist sein Facebook-Eintrag, der dem Handelsblatt als Kopie vorliegt, nicht mehr. Vor kurzem warb er jedoch noch ganz offen so weiter: Ab 2013 gebe es dann die Wahlmöglichkeit, entweder weiter aus der Türkei oder wieder aus Deutschland zu arbeiten. 28 Plätze seien bereits an Top-Vertriebler vergeben worden im Januar – und das bei über 200 Bewerbern. 

So verdiente Mehmet Göker mit Provisionen Millionen

  • Der Insolvenzbericht

    „Bericht zur ersten Gläubigerversammlung

    im Insolvenzverfahren MEG AG

    Amtsgericht Kassel Az. 661 IN 381/09

    vorgelegt vom Insolvenzverwalter

    Dr. Fritz Westhelle

    Rechtsanwalt

    Fachanwalt für Insolvenz- und Arbeitsrecht“

    Quelle: Insolvenzbericht

  • Im Alter von 24 Jahren ging alles los

    Mehmet Göker wurde am 2. April 1979 geboren. Die Ursprünge der MEG gehen auf ein Einzelunternehmen zurück, das durch nach seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der DKV am 01.04.2003 gegründet wurde. Er firmierte unter der Bezeichnung “MEG Versicherungsspezialist e. K.“ und übte laut Handelsregistereintragung die Tätigkeit als Makler von Versicherungen und Bausparverträgen aus.

  • So verdiente Göker sein erstes Geld

    Das Geschäftsmodell war anfangs so: Die für Göker tätigen, selbständigen Vermittler erwarben Kundenkontakte bzw. Kundendaten („Leads“). Dabei handelt es sich um Kundendaten speziell aus den Bereichen Versicherungen, Finanzierungen und Geldanlagen, die von diesen Vertriebsagenturen insbesondere auf Internetplattformen generiert werden.

    Der jeweilige Mitarbeiter reichte den Antrag bei der MEG e. K. ein. Danach floss - je nach den vereinbarten Konditionen mit dem Versicherer - die Abschlussprovision an die MEG e. K. In der Regel verblieben zwischen 25 - 35 Prozent der Provision eines jeden Vertrages bei der MEG e. K.

  • Umsatz und Gewinn sind zunächst noch mager

    Umsatzerlöse erstes Halbjahr 2003: gut 77.000 Euro, Gewinn: ca. 24.000 Euro.

    Bilanz für 2004: Umsatz von ca. 109.000 Euro. Tatsächlich beliefen sich die vereinnahmten Provisionen auf ca. 513.000 Euro. Die Differenz hängt damit zusammen, dass die Provision im Verkauf von privaten Krankenversicherungen erst nach Ablauf einer Stornofrist von 12 Monaten endgültig verdient ist. Die Gewinn- und Verlustrechnung ergab einen Fehlbetrag in Höhe von gut 98.000 Euro.

  • Anfangs waren die Kosten niedrig

    Bis Ende 2004 entwickelte sich das Geschäft der MEG e. K. positiv, zumal das Unternehmen gemessen an den Umsatzzahlen einen relativ geringen Kostenapparat hatte. Letztlich hielt jeder einzelne Vertriebsmitarbeiter den Kontakt zu dem Kunden und stand für Fragen zu dem jeweiligen Versicherungsvertrag zur Verfügung. Die MEG e. K. verfügte bereits in kurzer Zeit über eine feste Vertriebsstruktur. Es gab in der oberen Vertriebsebene einige Organisationsdirektoren, unter denen sich weitere Vertriebsmitarbeiter formierten, die zuvor von den Organisationsdirektoren angeworben wurden.

  • Nach zwei Jahren vergrößerte er MEG

    Ende 2005 verfügte die MEG e. K. über gut 40 selbständige Mitarbeiter. Der Führungsstab wurde um mehrere Organisationsdirektoren erweitert, die selbst mindestens drei bis sechs neue Vertriebsmitarbeiter anzuwerben hatten. Nach Auskunft eines ehemaligen Vertriebsmitarbeiters habe bereits zu dieser Zeit die Qualität der Vertragsabschlüsse gelitten, da auch ungelernte selbstständige Mitarbeiter angeworben wurden.

     

  • MEG kauft den ersten Ferrari

    Im Jahr 2005 flossen Provisionen von ca. 2,6 Millionen Euro. Es wurde ein Gewinn von knapp 52.000 Euro errechnet, demgegenüber lagen die Entnahmen des Inhabers, saldiert mit den Einlagen, bei ca. 490.000 Euro. 2005 wurde erstmals ein gebrauchter Ferrari zum Kaufpreis von 77.900 Euro angeschafft. Insgesamt wurden in diesem Jahr für ca. 178.000 Euro Investitionen in den Fuhrpark vorgenommen.

  • MEG bindet die Verkäufer stärker an sich

    Die MEG e. K. bot den Vertriebsmitarbeitern Ende 2005 / Anfang 2006 die Möglichkeit an, die Leads direkt über die MEG e. K. zu erwerben. Die Beratung und der Verkauf der Versicherungen erfolgte in der Regel per Telefon, so dass die Kosten bei den Vertriebsmitarbeitern im Rahmen gehalten werden konnten. Neben der Vertriebsstruktur versuchte die MEG e. K. daneben auch, eine eigene Betriebsstruktur aufzubauen für Nachbereitung und Verwaltung der abgeschlossenen Verträge aufzubauen.

  • Als Aktiengesellschaft hebt MEG 2006 ab

    Die MEG AG wurde am 13.07.2006 im Handelsregister des Amtsgerichts Kassel unter Nummer HRB 13995 eingetragen. Das Grundkapital betrug seinerzeit und bis zur Erstellung des Insolvenzberichts 50.000 Euro. Der Umsatz schnellt 2006 auf ca. 13,95 Millionen Euro hoch, vervielfacht sich also gegenüber den Einnahmen von 2,6 Millionen Euro im Vorjahr. Bei Gründung hatte die MEG AG ca. 40 Mitarbeiter, zum Jahresende 2006 waren über 150 Mitarbeiter beschäftigt. Von Ende 2007 bis Anfang 2008 gründete die Gesellschaft Zweigniederlassungen unter der glei-chen Firma in München, Bielefeld, Stuttgart, Würzburg, Hamburg und Cottbus. Später kamen noch hinzu Berlin, Düsseldorf-Ratingen, Frankfurt-Eschborn, Hannover, Lübeck und Mannheim. Geplant war die Eröffnung weiterer Standorte in Dortmund, Dresden, Frankfurt/Oder, Lüneburg und Nürnberg.

  • MEG erhält extrem hohe Provisionen

    Der „Vertrieb“ war streng strukturiert und hierarchisch angelegt. Unterhalb des Vertriebsvorstandes waren Mitglieder des Vorstandes angesiedelt, die wiederum für eine bestimmte Zahl von Vertriebsdirektoren verantwortlich waren. Unterhalb der Vertriebsdirektoren waren „Orga-Direktoren“ angesiedelt, die eigene Vertriebstruppen von bis zu dreißig Vertriebsmitarbeitern führten. Die Entlohnung erfolgte von oben nach unten. Bei Abschluss eines Vertrages schüttet die jeweilige Versicherung bis zu 15 Monatsbeiträge als Abschlussprovision an die MEG AG aus. Durchschnittlich waren es ca. 14,43 Monatsbeiträge (bei Gewichtung der sechs sog. „Premium-Versicherungen“, mit denen die größten Umsätze erzielt wurden). Bei dem Vertriebsmitarbeiter, der für den Abschluss verantwortlich war, kamen hiervon bei selbständig Tätigen zwischen 6,5 und 8 Monatsbeiträgen an, bei angestellten Mitarbeitern zwischen 1,75 und 4,25 Monatsbeiträgen.

  • Staatsanwälte ermitteln wegen Scheinselbstständigkeit

    2007 führte aus rechtlicher Sicht die aufgekommene Frage der Scheinselbständigkeit der für die Gesellschaft tätigen Vertriebsmitarbeiter zu wesentlichen Veränderungen innerhalb der Vertriebsstrukturen der Gesellschaft. Zu dieser Zeit waren ca. 300 Vertriebsmitarbeiter für die MEG AG tätig. Die Frage der Scheinselbständigkeit war letztlich auch Anknüpfungspunkt für die Strafverfolgungsorgane und Sozialversicherungsträger, Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen des Unternehmens wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und der Unterschlagung von Sozialabgaben einzuleiten. Dies führte im April 2007 zu Durchsuchungen des Firmengebäudes und auch von Privatwohnungen einzelner Vorstandsmitglieder und weitergehender Ermittlungen insbesondere gegen Mehmet Göker.

     

  • Geldstrafe für Göker

    Am Ende des gegen Mehmet Göker insoweit eingeleiteten Strafverfahrens wurde er bei einem angenommenen täglichen Nettoverdienst von 1.000 Euro zu einer Gesamtgeldstrafe von 720.000 Euro verurteilt. Letztlich stellte die Rentenversicherung am Ende ihrer Ermittlungen fest, dass die von der Gesellschaft als Vertriebsmitarbeiter eingesetzten Personen deren Direktionsrecht unterlagen, in den Betrieb der Insolvenzschuldnerin eingegliedert und der Gesellschaft gegenüber weisungsgebunden waren.

  • Azubis verdienen nur, wenn sie verkaufen

    Zu Beginn des Jahres 2008 hatte die MEG AG die meisten der bislang für sie selbständig tätigen Mitarbeiter nach und nach in abhängige Beschäftigungsverhältnisses übergeleitet. Die Konditionen mit den Mitarbeitern waren allerdings unterschiedlich vereinbart. So konnte zum Beispiel ein Mitarbeiter bei einem Grundgehalt von 4.000,00 EUR noch zusätzliche Einnahmen durch Provisionen erzielen. Auf diese Weise mussten sogar die Auszubildenden im Vertrieb ihre Ausbildungsgehälter „ins Verdienen bringen“. Wer also keine Provisionen erarbeitete, bekam letzten Endes nicht einmal seine Ausbildungsvergütung.

  • Versicherer zahlen satte Vorschüsse

    Insbesondere durch vorschussweise ausbezahlte Provisionen einzelner Versicherungsgesellschaften in Millionenhöhe gelang es der MEG AG, sich als weiterhin wachsendes Unternehmen darzustellen. Die Vorauszahlungen auf noch abzuschließende Versicherungsverträge erfolgten bereits im Gründungsjahr der Gesellschaft im Jahr 2006, danach bis in das Jahr 2009 hinein jeweils zu Beginn eines Jahres.

  • So entwickeln sich Umsatz und Gewinn bis August 2009

    Umsatzerlöse:

    2006: 11,18 Millionen Euro

    2007: 33,3 Millionen Euro

    2008: 53,7 Millionen Euro

    Bis August 2009: 48,5 Millionen Euro

     

    Jahresüberschuss:

    2006: - 2.294.333,59

    2007: 280.589,82

    2008: 3.118.472,94

    Bis August 2009: -418.022,29

  • Göker braucht Geld

    Sowohl die Mitarbeiter der MEG AG als auch die mit der MEG AG zusammen arbeitenden Versicherungsgesellschaften verloren immer mehr das Vertrauen in Herrn Göker, da er die Versprechungen, die er abgab, nicht einhielt. Hierneben äußerte der Aufsichtsrat immer deutlicher seinen „Unmut“ über die Alleingänge des Herrn Göker, da er trotz früherer Ermahnungen des Aufsichtsrats noch immer ohne die vorherige Zustimmung der zuständigen Organe Privatentnahmen vornahm. So wurden Privatentnahmen des Vorstandsvorsitzenden und Alleinaktionärs Göker verzeichnet in Höhe von ca. 1,3 Millionen Euro für die Begleichung privater Steuerschulden, 400.000 Euro für die Restzahlung der Türkeivillen und 100.000 Euro für Kreditkartenverbindlichkeiten aus einer Reise nach Las Vegas. Ferner wurden Erlöse aus Verkäufen von MEG - Fahrzeugen in Höhe von ca. 60.000 Euro an Göker privat bemängelt, ohne dass ein ordnungsgemäßer Kasseneingang vermerkt werden konnte.

  • Göker schmeißt hin

    In dem Protokoll über die Sitzung des Aufsichtsrats vom 12.08.2009 wurde festgestellt, dass die MEG AG unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Göker zu lange Zeit zu großen Wert auf personelles Wachstum des Vertriebs und den bloßen Umsatz gelegt habe. Im Gegenzug sei es versäumt worden, die Qualität der Mitarbeiter und des Maklergeschäftes ausreichend zu beachten. Mit der Häufung von aufgedeckten Fällen der Urkundenfälschung trat die immer mehr zurückgehende Qualität der Leistungen der Vertriebsmitarbeiter nunmehr immer deutlicher zum Vorschein und führte dazu, dass die Versicherungsgesellschaften auf Distanz zur MEG AG gingen. Letztlich führte die in der Führungsebene der MEG AG eingetretene Krise dazu, dass Göker am 11. September 2009 seine Ämter niederlegte und seinen Arbeitsplatz bei der MEG AG räumte. Die Geschäfte übernahm ab diesem Zeitpunkt das Vorstandsmitglied Michael Kopeinigg.

  • MEG wird für einen Euro verkauft

    Um die MEG AG aus der bedrohlichen finanziellen Schieflage zu bringen, führte Kopeinigg eine Vielzahl von Gesprächen mit den Versicherungen mit dem Ziel, zerstörtes Vertrauen wieder aufzubauen. Hierneben verhandelte er mit diversen Beteiligungsgesellschaften über eine mögliche Beteiligung an der MEG AG. Auf Initiative der AXA, die eine Beteiligung an der Aragon AG hält, wurden sodann Übernahmeverhandlungen geführt, die nach relativ kurzer Prüfungsphase seitens der Aragon AG mit Anteilskaufvertrag vom 25.09.2009 zu Ende gebracht wurden. Sämtliche Aktien des Herrn Göker wurden an die Aragon AG verkauft, was umso bemerkenswerter ist, als dieser zuvor seine Aktien zur Besicherung von aufgenommenen Darlehen der Insolvenzschuldnerin verpfändet hatte. Der Kaufpreis belief sich auf 1,00 Euro. Für den Fall, dass es gelingen sollte, in einem der folgenden Geschäftsjahre mindestens 5 Millionen Euro Gewinn vor Steuern zu erzielen, wurden weitere Zusatzkaufpreise versprochen, die sich im Höchstfall auf 8 Millionen Euro belaufen hätten.

  • MEG ist zahlungsunfähig

    Obwohl die Aragon AG 6,5 Mio. Euro in das Unternehmen einbrachte, mussten deren Vorstände nach nicht einmal 5 Wochen erkennen, dass die Zahlungsunfähigkeit der MEG  nicht zu verhindern war. In Folge dessen wurde der Darlehensvertrag am 27.10.2009 seitens der Aragon AG gegenüber der MEG AG wegen eingetretener Zahlungsunfähigkeit fristlos gekündigt. Danach blieb keine andere Möglichkeit als der nunmehr schriftlich festgeschriebenen Zahlungsunfähigkeit Rechnung zu tragen und das Insolvenzverfahren zu beantragen.

Göker: „Wer zur Elite will, muss sich für diese qualifizieren.“ Nicht reden, handeln, laute die Devise. Er fordert seine Interessenten wie früher bei der MEG auf, etwas Außergewöhnliches aus ihrem Leben zu machen. Und macht dabei keinen Hehl, dass es stressig wird: „Die Anforderungen sind mental enorm.“ 

Das alles entspricht ganz seinem Verkaufsmotto: „Der Gewinner ist immer Teil einer Lösung. Der Verlierer ist immer Teil eines Problems. Sei ein Gewinner. Beginne jetzt!“ 

Ergo räumt auf Die Versicherer gegen die Verkäufer

Private Krankenversicherungen zahlen oft unverhältnismäßig hohe Provisionen. Torsten Oletzky, Vorstandschef der Ergo Versicherungsgruppe, will das ändern. Doch eine Lösung ist schwierig: Die 46 privaten Krankenversicherer in Deutschland sind tief zerstritten.

Ergo räumt auf: Die Versicherer gegen die Verkäufer

Wer ist dieser Mann, der in seinen besten Zeiten für fünf der zehn größten deutschen privaten Krankenversicherer gearbeitet hat? Heute wollen Allianz, Axa, Central, Bayerische Versicherungskammer und Alte Leipziger/Hallesche nichts mehr von ihm wissen und höchstens ihre Millionen-Vorschüsse zurück. Doch vor einigen Jahren waren sie froh, dass Göker ihnen viel Geschäft gebracht hat. Das heißt: Kunden, die private Krankenversicherungen abgeschlossen haben. 

Dabei passierten schier unglaubliche Geschichten. Eine davon erzählt Göker im Interview: „Ich hatte auf dem Privatkonto 12 Millionen Euro. Ich bin bin 30 geworden, da kam ein großer Versicherer und sagt: Wir haben ein Geburtstagsgeschenk für Sie. Ich mache den Karton auf und da waren vier Kilogramm Gold drin im Wert von 120.000 Euro. Ich frage: Was soll ich damit? Keine Ahnung! Dann bin ich zur Bank gegangen, habe es verkauft und mir einen Pool gebaut.“

  • 25.01.2012, 18:01 UhrAnonymer Benutzer: der_Mahner

    Nicht nur Göker gehört hier eingesperrt. Die Vertriebsvorstände, von den im Artikel erwähnten Gesellschaften, welche diesem "feinen Herrn" man munkelt bis zu 16 Monatsbeiträge incl. Incentives und Bonusprämien 18 MB bezahlt haben, sollten von den Kunden wegen Veruntreuung von Kundengelder angezeigt werden. Letztlich trifft es dann wieder den fairen Vermittler. Ich möchte mal einen Bundestagsabgeordneten hören welcher 5 Jahre warten muss bis er sein Abgeordnetengehalt sicher verdient hat. Da sind viele der MdB' schon wieder abgewählt und das Geschrei wäre durch ganz Deutschland zu hören.
    Noch eine kleine Anmerkung: Liebe Kunden, bezahlt eure Berater für die eigentliche Beratung und nicht für das Produkt. Dann sind solche Auswüchse schnell vorbei. aber Geiz ist ja bekanntlich Geil

  • 25.01.2012, 16:16 Uhromontono

    'Mehmet Göker ist ein Beispiel dafür, was Migranten* in unserem Land alles leisten können, wenn man ihnen gegenüber nur Vertrauen aufbringt".

    Überschrift zu diesem Vorzeige Türken aus der Lokalpresse HNA -( bevor seine Eskapaden ans Licht kamen).

    Welch Ironie - einfach Klasse


    * Politisch korrekte Wortbezeichnung für Ausländer



    PS: Ist das jetzt ein Beispiel kultureller Bereicherung?

  • 25.01.2012, 16:10 UhrAnonymer Benutzer: GoekerundCoKG

    Der Millardär des Unternhemns DVAG hat die Mannen von der Central übernommen, die dem Göker den Vorschuß gegegeben haben. Jetzt passiert das bei dem G. nicht mehr.

    Dafür die vielen Gökers die es da bei dem Unternehmen noch gibt.

    Wetten?

    Spreche aus tiefgreifender Erfahrung und betrügerischen Absichten. Auch bei dem Unternehmen die sich als Nr. 1 gerne präsentieren. Arme Central und deren Kunden!

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