Diskussion: Kommentare zu: Mit Versicherungen Millionär werden

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 25.01.2012, 10:57 Uhrkarstenberwanger

    Mehmet Göker.... Danke, nächster Fall!

  • 25.01.2012, 11:00 Uhribmisout

    selbst Schuld. Wie können diese Konzerne nur 8000 Euro auf den Tisch legen für die Vermittlung einer PKV. Ich würde mich ja privat versichern, lass es aber lieber weil das System für Ältere genau so schlecht is wie das der GKV.

  • 25.01.2012, 11:10 UhrAnonymer Benutzer: Oelblase

    Ach was, der hat doch mit dem Göker nichts zu tun.

    Der Typ hier ist der uneheliche Sohn von Carsten Maschmeyer.
    Der Drückerprinz wird bald den Thron des Drückerkönigs besteigen, sobald Papa genügend Politiker geschmiert hat und in der Politik sein Geld "wohltätig" anlegen kann.


    Ich jedenfalls habe mir den Artikel über Jochen Sanio bereits rausgeschnitten und im Wohnzimmer gut sichtbar aufgehängt.
    Denn die organisierte Kriminalität an den Finanzmärkten ist noch in ihrer Blütephase. D.h. dass jetzt genügend Blüten in Form des FIAT-Moneys angehäuft und bald die Kurse so hoch getrieben werden, dass danach die Sinflut kommt.

  • 25.01.2012, 12:17 UhrAnonymer Benutzer: Politinteresse

    Bis zu 8000 EUR für einen PKV-Vertragsabschluss. Genau hier sieht man warum die PKVs gerade so Geldprobleme haben. Der andere ist, dass sich die Ärzte hemmungslos bedienen. Dazwischen sind PKV und Versicherte. Die PKV kann allerdings gegenüber dem Versicherten noch die Prämie erhöhen.

    Also alles raus aus der PKV und in die GKV, auch wenn es anfänglich etwas wehtut. Langfristig können aber keine existenzbedrohenden Überraschungen mehr aus dem Bereich KV kommen. Zwischen heute und dem Tod. Und das ist was wert.

    Und wenn alle heute Privatversicherten morgen bei der GKV wären, würde sich der Durchschnittsbeitrag um ein Drittel oder sogar die Hälfte reduzieren; etwas positives für die alten GKV-Versicherten und die neuen aus der PKV. Nur nicht so gut für Gökers und seine hunderttausende kleinen Klone.

    • 25.01.2012, 15:00 UhrKommissar

      Ich finde es unverschämt, hier von Hundertausend kleinen Klonen Gökers zu sprechen. Begreifen Sie endlich, dass die Mehrzahl der freien Finanzberater und -vermittler absolut einweandfreie Beratungsleistungen erbringt, nur das ist ja für die Sensationspresse keine Erwähnung wert. Aber es gibt genügend Online-Portale, auf denen Berater bewertet werden, und da gibt es neben einigen schlchten Bewertungen in der Mehrzahl gute Kunden-Feedbacks.

      Die Porsche-fahrenden Möchte-Gern-Führungskräfte aus den Strukki-Vertrieben sind doch praktisch ausgestorben.

      Ein Herr Göker ist eine der letzten Spezies.

  • 25.01.2012, 12:53 UhrAnonymer Benutzer: Richter

    Als ehrlicher Makler sage ich: der Kunde hat den Trend, Betrüger zu bevorzugen; versprechen Sie doch vieles.
    Das sagte mir mal ein Oberlandesgerichts-Richter auf meine Frage, warum die Betrüger immer Millionen machen und der ehrliche Vertreter oder Makler nicht.

  • 25.01.2012, 12:53 UhrAnonymer Benutzer: Richter

    Als ehrlicher Makler sage ich: der Kunde hat den Trend, Betrüger zu bevorzugen; versprechen Sie doch vieles.
    Das sagte mir mal ein Oberlandesgerichts-Richter auf meine Frage, warum die Betrüger immer Millionen machen und der ehrliche Vertreter oder Makler nicht.

  • 25.01.2012, 13:07 UhrLuetzower-Jaeger

    Das einzig Erstaunliche an dieser Geschichte ist die scheinbare Unfähigkeit der Versicherungswirtschaft, aus Fehlern zu lernen. Seit den frühen 70'er Jahren haben sogen. Strukturvertriebe immer wieder astronomische Schäden bei den Versicherern verursacht mit betrügerischen Manipulationen und Storno-Tsunamis. Jeder Versicherungsvorstand, der sich heute noch auf die Zusammenarbeit mit "Strukkis " einlässt, sollte sofort in die persönliche Haftung dafür genommen und wegen Unfähigkeit entlassen werden. Die Schäden werden ansonsten stets von der Gemeinschaft der Versicherten getragen. Der Vertrieb von Versicherungen gehört reguliert, so dass nur noch direkte Vertriebsvereinbarungen zwischen Vermittler mit entsprechendem Befähigungsnachweis und Versicherer zugelassen werden . Das Unwesen der Strukturvertriebe gehört zugunsten des Kundenschutzes verboten.

  • 25.01.2012, 14:46 UhrKommissar

    Und zig-Tausende vernünftig arbeitende, kleine Vermittlerbetriebe müssen unter diesen Auswüchsen nun wieder leiden - immer desaströseres Image, überbordende Bürokratie bis hin zu Gedankenspielen, nur noch Honorarberater zuzulassen.

    Es ist einfach zum Kotzen...

  • 25.01.2012, 15:58 UhrAdamSchmitz

    Selbst schuld, wenn sich jemand bei einem Versicherer mit Vertretern versichert. Der Vertreter kassiert mit - mal weniger, mal halt etwas mehr.

    Ich nehme nur noch Direktversicherungen!!!

    Bis jetzt fahre ich sehr gut damit :))

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