
Wie wäre es den, wenn sich die Ergo in Eros-Versicherungen umbenennt. Das wäre doch ein glaubwürdiger Schritt.

@ smarty_32
Ich kann Ihnen da nur beipflichten. Die Umfimierung in - Eros Versicherungen - wird das Unternehmen aus der Krise führen. Da das Unternehmen bereits Standorte in Hamburg hat, wäre doch eine Filiale in der Reeperbahn doch schon fast Must-have! Heutzutage geht doch nichts über Kundennähe. Zudem würde der Laden auch schlagartig an Authentizität gewinnen und die Lustreisen wären in Zukunft günstiger, da die Mitarbeiter nicht extra ins Ausland fliegen müssten. Das spart auch noch CO2 und schon die Umwelt. Worauf wartet also Ergo noch?

@ergo
was für eine zweifelbeladene email-adresse:
ich hab das sowieso nie verstanden...

Wieso Kundennähe? lol
Lieferantenpark nennt man das!
;-) Immer schön korrekt bleiben, schönes WoE!

Wie kommt man nur auf die Ideen, dass Menschen sich wirklich ändern?
„Die Katze lässt das Mausen nicht“
Oder gibt es hier noch Dummies, die denken, dass es auf Kongressen der Ärzte oder Rechtsanwälte anders lang geht. Ab einer gewissen Stufe kann man Menschen nicht mehr mit Geld alleine „wohl gesonnen“ stimmen, dann eben mit Weibern, je jünger umso besser. Und wer denkt, das 18 Jahre hier eine Schallgrenze ist, der liegt genau so daneben, wie die Träumer, die glauben, dass der Missbrauch bei Pfaffen ungerne gesehen wird.
Noch eine Stufe deftiger, da kommt man dann schon in einen Bereich, wo man das alles rituell ablaufen lässt. Durch eine interne Unstimmigkeit in belgischen Kreisen ist ja etwas davon vor vielen Jahren an die Öffentlichkeit gekommen. Ähnlich verhält es sich in angedeuteter Form um den katholischen Missbrauch von Jungs.
Also freut euch doch besser, dass ERGO bei seinen Lust-Veranstaltungen kein Blut fließen lässt.

dass der Missbrauch bei Pfaffen ungerne gesehen wird.
Richtig Belgier! Michèle Martin kommt nämlich jetzt nur durch die Beihilfe der katholischen Kirche frei. Wenn dieses Kloster ihr nämlich keinen Platz angeboten hätte (wie das mit dem Kloster in Frankreich der Fall war wo sie zuerst hinwollte), hätte man das Gesetz Lejeune nicht anwenden können.
Konkret bedeutet dies, dass sie dann im Gefängnis hätte bleiben müssen. Aber nachdem die katholische Kirche ja Mitleid mit ihr hat und ihr deshalb ein Refugium anbietet, wird sie ab jetzt ein wesentlich ruhigeres Leben haben, da sie ja jetzt nicht mehr unten an der Hackordnung steht wie dies im Gefängnis der Fall war. Zahlen darf der Steuerzahler sowieso für sie, egal ob im Gefängnis oder im Kloster. Nur dass halt jetzt die katholische Kirche dran verdient.
Wäre es ein geschlossenes Kloster gewesen, wäre es noch eher vertretbar gewesen, aber so ist dem ja nicht, wenn ich mich nicht irre.
Der Beruf der Frau: Lehrerin. Sie wusste von den Taten ihres Mannes und hat zwei Mädchen in ihrem Kellerverlies elendiglich krepieren lassen, weil sie nicht mehr hingehen wollte. Über die Taten ihres Mannes an den verschiedenen Kindern war sie voll informiert und zurechnungsfähig.

Oletzky schaut aus so trüben verhangenen Augen, dass sich jeder selber denken kann, wo er gerne seine Freizeit verbringt.

Tipp an Ergo: Macht’s doch einfach wie die Citibank: Als die 2010 im Skandalsumpf wegen von ihr mit Subprime-Müll betrogener Kunden unterzugehen
drohte, verkaufte man den Laden und wechselte einfach den verbrannten Namen. Nun heißt man skandalfrei „Targobank“ und wirbt mit dem treffenden Slogan „So geht Banking heute“.
Und noch ein Tipp zum Urheberrecht: Macht doch einen auf Charles Bukowski und schreibt ein Buch über eure verkaufsfördernden Rammelorgien. Dann klappt’s auch mit dem Urheberrecht!

Saftig danebengegangen dürfte der Relaunch der ehemaligen Hamburg-Mannheimer Versicherungsgruppe als ERGO auch ohne die Berichterstattung des Handelsblatts.
Dazu bedurfte es keiner besonderen Presse: das hat der Verein alles selbst gemacht.
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