Versicherungen

Diskussion: Kommentare zu: Ergo bremst Transparenz mit juristischen Mitteln

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 31.08.2012, 08:26 Uhrsmarty_32

    Wie wäre es den, wenn sich die Ergo in Eros-Versicherungen umbenennt. Das wäre doch ein glaubwürdiger Schritt.

    • 31.08.2012, 08:48 UhrDante

      @ smarty_32

      Ich kann Ihnen da nur beipflichten. Die Umfimierung in - Eros Versicherungen - wird das Unternehmen aus der Krise führen. Da das Unternehmen bereits Standorte in Hamburg hat, wäre doch eine Filiale in der Reeperbahn doch schon fast Must-have! Heutzutage geht doch nichts über Kundennähe. Zudem würde der Laden auch schlagartig an Authentizität gewinnen und die Lustreisen wären in Zukunft günstiger, da die Mitarbeiter nicht extra ins Ausland fliegen müssten. Das spart auch noch CO2 und schon die Umwelt. Worauf wartet also Ergo noch?

    • 31.08.2012, 08:54 Uhrkaisers_kunde

      @ergo
      was für eine zweifelbeladene email-adresse:
      ich hab das sowieso nie verstanden...

    • 31.08.2012, 13:59 UhrScherzkeks

      Wieso Kundennähe? lol
      Lieferantenpark nennt man das!

      ;-) Immer schön korrekt bleiben, schönes WoE!

    • 31.08.2012, 10:14 UhrBelgier

      Wie kommt man nur auf die Ideen, dass Menschen sich wirklich ändern?

      „Die Katze lässt das Mausen nicht“

      Oder gibt es hier noch Dummies, die denken, dass es auf Kongressen der Ärzte oder Rechtsanwälte anders lang geht. Ab einer gewissen Stufe kann man Menschen nicht mehr mit Geld alleine „wohl gesonnen“ stimmen, dann eben mit Weibern, je jünger umso besser. Und wer denkt, das 18 Jahre hier eine Schallgrenze ist, der liegt genau so daneben, wie die Träumer, die glauben, dass der Missbrauch bei Pfaffen ungerne gesehen wird.

      Noch eine Stufe deftiger, da kommt man dann schon in einen Bereich, wo man das alles rituell ablaufen lässt. Durch eine interne Unstimmigkeit in belgischen Kreisen ist ja etwas davon vor vielen Jahren an die Öffentlichkeit gekommen. Ähnlich verhält es sich in angedeuteter Form um den katholischen Missbrauch von Jungs.

      Also freut euch doch besser, dass ERGO bei seinen Lust-Veranstaltungen kein Blut fließen lässt.

    • 31.08.2012, 14:13 Uhrrichtig_Belgier

      dass der Missbrauch bei Pfaffen ungerne gesehen wird.

      Richtig Belgier! Michèle Martin kommt nämlich jetzt nur durch die Beihilfe der katholischen Kirche frei. Wenn dieses Kloster ihr nämlich keinen Platz angeboten hätte (wie das mit dem Kloster in Frankreich der Fall war wo sie zuerst hinwollte), hätte man das Gesetz Lejeune nicht anwenden können.

      Konkret bedeutet dies, dass sie dann im Gefängnis hätte bleiben müssen. Aber nachdem die katholische Kirche ja Mitleid mit ihr hat und ihr deshalb ein Refugium anbietet, wird sie ab jetzt ein wesentlich ruhigeres Leben haben, da sie ja jetzt nicht mehr unten an der Hackordnung steht wie dies im Gefängnis der Fall war. Zahlen darf der Steuerzahler sowieso für sie, egal ob im Gefängnis oder im Kloster. Nur dass halt jetzt die katholische Kirche dran verdient.
      Wäre es ein geschlossenes Kloster gewesen, wäre es noch eher vertretbar gewesen, aber so ist dem ja nicht, wenn ich mich nicht irre.
      Der Beruf der Frau: Lehrerin. Sie wusste von den Taten ihres Mannes und hat zwei Mädchen in ihrem Kellerverlies elendiglich krepieren lassen, weil sie nicht mehr hingehen wollte. Über die Taten ihres Mannes an den verschiedenen Kindern war sie voll informiert und zurechnungsfähig.

    • 31.08.2012, 14:34 UhrRumor

      Oletzky schaut aus so trüben verhangenen Augen, dass sich jeder selber denken kann, wo er gerne seine Freizeit verbringt.

    • 31.08.2012, 20:15 UhrWahrlichichsageEuch

      Tipp an Ergo: Macht’s doch einfach wie die Citibank: Als die 2010 im Skandalsumpf wegen von ihr mit Subprime-Müll betrogener Kunden unterzugehen
      drohte, verkaufte man den Laden und wechselte einfach den verbrannten Namen. Nun heißt man skandalfrei „Targobank“ und wirbt mit dem treffenden Slogan „So geht Banking heute“.

      Und noch ein Tipp zum Urheberrecht: Macht doch einen auf Charles Bukowski und schreibt ein Buch über eure verkaufsfördernden Rammelorgien. Dann klappt’s auch mit dem Urheberrecht!

  • 31.08.2012, 08:31 Uhrleser

    Saftig danebengegangen dürfte der Relaunch der ehemaligen Hamburg-Mannheimer Versicherungsgruppe als ERGO auch ohne die Berichterstattung des Handelsblatts.
    Dazu bedurfte es keiner besonderen Presse: das hat der Verein alles selbst gemacht.

  • 31.08.2012, 08:38 UhrAnonym

    Budapest -> Ungarn nicht Bulgarien ;-)

  • Die aktuellen Top-Themen
Anfrage bei US-Sondergericht: Google will Details zu Spähanfragen veröffentlichen

Google will Details zu Spähanfragen veröffentlichen

Google sieht durch den US-Spähskandal seinen Ruf beschädigt. Das Unternehmen bat um die Erlaubnis für die Veröffentlichung von genaueren Angaben zu Datenabfragen der Geheimdienste – bei einem US-Spezialgericht.

Tom Enders: EADS-Chef will Teile des Rüstungsgeschäfts losschlagen

EADS-Chef will Teile des Rüstungsgeschäfts losschlagen

Nachdem die Fusionspläne mit der britischen BAE Systems scheiterten, stellt EADS-Chef Tom Enders nun Teile des Rüstungsgeschäfts auf den Prüfstand. In einigen Bereichen bestehe besonderer Handlungsbedarf.

  • Business-Lounge
Business-Lounge: Die großen Auftritte der Entscheider

Die großen Auftritte der Entscheider

Premieren, Feste, Symposien oder Jubiläen – es gibt viele Anlässe, bei denen die Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen. Verfolgen Sie die Auftritte in Bildern.

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DEUTSCHLANDS ANZEIGENPORTAL FÜR UNTERNEHMENS-VERKAUF UND UNTERNEHMENSNACHFOLGE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Verkaufsangebote Verkaufsgesuche




 

.

Mit dem Jobturbo durchsuchen Sie mehr als 215.000 Stellenanzeigen in 36 deutschen Stellenbörsen.
Diese Jobs suchen die Handelsblatt-Leser:
1. Ingenieur   6. Bauingenieur
2. Geschäftsführer   7. Marketing
3. Financial Analyst   8. Jurist
4. Controller   9. Volkswirt
5. Steuerberater   10. Designer