Versicherungen

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Versicherer optimistisch: Millionen neue Verträge beim "Pflege-Bahr"

Geht es nach den privaten Krankenversicherern dürfte die nach dem Bundesgesundheitsminister benannte Vorsorge "Pflege-Bahr" für viele Deutsche interessant sein. Sie rechnen im nächsten Jahr mit 1,5 Millionen Abschlüssen.

Die privaten Krankenversicherer rechnen im kommenden Jahr mit einem regen Interesse für die staatlich geförderte Zusatzversicherung für die Pflege. Quelle: dpa
Die privaten Krankenversicherer rechnen im kommenden Jahr mit einem regen Interesse für die staatlich geförderte Zusatzversicherung für die Pflege. Quelle: dpa

DüsseldorfDie privaten Krankenversicherer erwarten, dass nächstes Jahr 1,5 Millionen Menschen eine staatlich geförderte Zusatzversicherung für die Pflege abschließen. Der Direktor des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach, sagte "Wirtschaftswoche Online" am Donnerstag: "Das ist ambitioniert, aber nicht unrealistisch."
Die nach dem Bundesgesundheitsminister benannte Vorsorge, der "Pflege-Bahr", wird ab 2013 mit fünf Euro im Monat gefördert, sofern der Versicherte mindestens zehn Euro einzahlt. Eine Gesundheitsprüfung oder Risikozuschläge - wie sonst üblich - entfallen.

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  • 23.12.2012, 10:09 Uhrr-tiroch@t-online.de

    gesetzliche Rente und Riesterei, krankenversicherung und zusatzversicherung, Pflegeversicherung und nun private dazu? hab ich was vergessen? was denn noch alles? das ist dann immer der große Wurf, oder was?

  • 21.12.2012, 08:13 UhrVersicherungsmaklerbureau

    -Fortsetzung-

    Solange unsere Republik von Lehrern, Beamten, nicht nur Ärzten mit 2 abgebrochenen Facharztausbildungen, und Anverwandten, regiert wird, echte Wirtschaftsweisen aber n u r beratend tätig werden dürfen, solange Beschlüsse wie die gerade eben nochmals gekippte Kürzung der Bewertungsreserven um 21:38 Uhr im Parlament von gerade mal noch 32 anwesenden »Volksvertretern« beschlossen wird, solange wird sich wohl kaum etwas ändern.

    Der Hang zur Fehleinschätzungen wird auch dadurch ersichtlich, dass manmeint, fristgebundene EU-Vorgabe z.B. hinsichtlich UNISEX, die nicht zur Diskussion stehen, mit einer Abstimmung über Bewertungsreserven verknüpfen zu können, um so medienwirksam den Verbraucher nochmals mehr zu verunsichern.

    Alles auf Kosten und zu Lasten des deutschen Steuerzahlers und Verbrauchers.
    _____________________________
    Ihr Versicherungsmaklerbureau

  • 21.12.2012, 08:11 UhrVersicherungsmaklerbureau

    -Fortsetzung-

    Die EU weite Bankenkrise wäre ohne Mutti und Wolle wohl nicht zu bewältigen gewesen, dafür denkt der kleine Peer leider noch viel zu eigen, eng und selbstverliebt.

    Ein Großteil der Anderen verursacht nur, nicht zu bewältigende, Pensionsverpflichtungen für die kommenden hunderte von Jahren und ist auch sonst zu wenig nütze.

    Warum kann man nicht mit Kretschmann, Schäuble, Mutti und noch ein paar anderen Fähigen eine Art farblichen Vorstand bilden und schickt den Rest kostensparend nach Hause.

    Aber um überhaupt dahin zu kommen müsste der Wähler Verstand genug besitzen, die Situation real einzuschätzen und nicht jedem Schlachtruf neu in die jeweils andere Richtung hinterherrennen.

    Wir haben einen Pflegenotstand, den bekommen wir aber sicherlich nicht mit €uro 15 monatlich bewältigt.

    Und wer heute noch nicht begriffen hat, dass nach Politikern benannte Zusatz-(Versicherungs-)Produkte oftmals reine Geschenke von Politikern an die Versicherungswirtschaft und ihre dolosen Finanz-/Strukturvertriebe sind und nach den Nicht-mehr-Wieder-Wahl gerne auch im Hannoveraner Klüngel der »Spiel-Nicht-mit-den-Schmuddelkindern« enden, hat ja die Entwicklung oft genug gezeigt.

    Wer weiß denn heute bereits von wem Daniel nach der Abwahl aufgefangen wird!?

    Geschenke an Finanz-/Strukturvertriebe, die kein Bürger braucht.

    -Fortsetzung folgt-

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