Fahrtest-Video: Welche Schwachstellen sich der Golf VII leistet

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  • VW ist ne tolle Firma, sehr wettbewerbsfähig mit guten Produkten. BMW hat gute Produkte und verklauft Emotion. MB hat mittelmäsige Produkte mit häslichen Desing - aber dafür große Sprüche. Wie wird sich wohl der Markt entwickeln?

  • ....es war ja abzusehen, daß Kritik aus allen Ecken niederhagelt. Tatsache ist nur, daß in welcher Art auch immer ein deutsches Unternehmen gestützt werden sollte und zwar ohne Wenn und Aber. VW hat mit dem Golf das einzig richtige gemacht. Das Fahrzeug weitgehend so belassen, wie es schon seit den letzen 2-3 Generationen aussah. Warum? Nun ganz einfach, es wird in Kürze ein unbarmherziger Rabattkampf enfacht. Er wird so dramatisch sein, daß VW locker 30 bis 40 % Rabatt geben kann, da der mudulare Querbaukasten das hergibt. Und so sollte auf die Journalie nicht gehämmert werden, wenn sie ins Horn bläst, was der Golf VII jetzt alles neu kann. BMW und Mercedes können sich von der neu eingeschlagenen Strategie des Volkswagenwerkes eine Scheibe abschneiden. Geht doch alles in die Richtung, wie oben beschrieben. Es werden nur noch wenige Hersteller übrig bleiben, weil sie keine Strategie haben, weil sie zu wenig innovativ waren und sind und immer nur glauben, der Absatz ginge so weiter. Es gibt nicht mehr die Markentreue. Es muß heute erkennbar technische Leistung mit kompromißbereitschaft beim Preis einhergehen. Dazu Streicheleinheiten für den Kunden, ausgedrückt durch das alte bekannte Rezept diene um zu verdienen. Volkswagen hat alles richtig gemacht, als Einziger Laden unter den Unterbauern. Und darum sollten wir diesen Leuten mit ihren Produkten den Hof machen. Mercedes Benz befindet sich auf dem Abstiegspfad. Sie werden eines Tages von einem Chinesen übernommen und keiner wird sich darüber aufregen.

  • @AutoWirtschaftsjournalismus

    Sie sprechen mir aus dem Herzen. Aber nur wer heutzutage politisch angepasst berichtet, sich der Wirtschaft anbiedert und den Sponsoren nach dem Munde redet, kommt weiter. Leider geht der Trend weg vom Bezahlabo. Die Menschen von heute sind nicht mehr bereit für eine vorgefertigte Meinungsmache zu bezahlen. Man kann aber als Zeitung in der heutigen DDR nur überleben, wenn man sich mit denen verbündet, die die Glaspaläste der Verlagshäuser finanzieren. Auch die jährliche Gehaltserhöhung von 20% für die Chefredakteure muss finanziert werden. Für diese Golf-Werbung wird die PR-Abteilung von VW eine großzügige Überweisung getätigt haben. Den Rest der jährlichen Gehaltserhöhung kann man durch Praktikantenanstellungen einsparen. Die können dann einfach die vorgefertigten Beiträge veröffentlichen. Wer braucht heute noch Journalisten? Ein Berufszweig schafft sich ab.

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