Dirk Müller„Der nächste Abwärtszyklus steht vor der Tür“

Seit 2009 hat der Dax einen Kursanstieg von 275% erzielt. Die Wahrscheinlichkeit, dass als nächstes ein Kursrutsch folgt, sei groß, warnt „Mr. Dax“ Dirk Müller. Ein Grund dafür: Realismus über die US-Politik.
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9 Kommentare zu "Dirk Müller: „Der nächste Abwärtszyklus steht vor der Tür“"

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  • Ich persönliche setze auf Aktien von dividendenstarken, weltweit agierenden Unternehmen überwiegend im Konsumgüterbereich - da kann man nicht viel falsch machen. Spekulativ läuft da nur etwas im Randbereich. Dies wird auch zukünftig funktionieren. - Voraussetzung: man kann längerfristig agieren.

  • Woher hat Herr D.Müller sein Wissen? Die ganze Hausse der vergangenen Monate war volkswirtschaftlich nicht begründet. Hat er also im Kaffeesatz gelesen oder eine Kristallkugel benutzt? Oder war er gar im Urlaub auf Fuerteventura und hat den Flug der Schwalben interpretiert?

    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

  • Aktien auf dem Höchststand verkaufen war bisher selten ein Fehler. Aber was dann tun mit dem Geld als Zahlen auf dem Kontoauszug oder als bunte Papierschnipsel im Safe. Staatsanleihen kaufen, Gold kaufen, Ackerland kaufen, Haus kaufen? Ich kann mir inzwischen vorstellen, dass etwas passieren wird was es in dieser Dimension noch nie gegeben hat.

  • Das Einzige, was diese Herrschaften wollen, ist das Geld der Anleger, die es natürlich freiwillig investieren.
    Gerade von Dirk Müller bin ich enttäuscht.
    Für mich war er ein Hoffnungsträger in Bezug auf die Geldsystemfrage und den Umbau Euro/EU und Rückkehr zu nationalen Währungen.
    Wenn man sich seine cashkurs.com Webseite anschaut, wurde dort immer mehr kommerzialisiert. Kaum noch ein Video von Müller, welches ohne kostenpflichtigen Premiumzugang abrufbar ist. Früher war das anders.
    Gerade von Müller dachte ich in der Vergangenheit, daß es ihm um die Sache und nicht nur um den eigenen Profit geht, anscheinend habe ich mich in ihm getäuscht.
    Wieder eine Enttäuschung mehr, auf der langen Liste von Namen.
    Zudem hat sich Müller in Bezug auf den Euro und die EU in seiner Meinung um 180° gedreht. Ich erinnere mich noch gut an seine Einschätzungen in der Vergangenheit, heute klingt alles nur noch handzahm und systemkonform.
    Was ist passiert, lieber Dirk Müller, weshalb Sie jetzt auf Linie sind?

  • Die Statements dieser selbsternannten "Börsenexperten" kann man getrost vernachlässigen.

    Dirk Müller hat in seinem eigenen Fonds bisher auch nicht zuwege gebracht ...

    Also, alles nur sinnloses bla-bla.

  • Diese ganzen Experten und Spezialisten haben ein Problem. Wenn sie nachweisen sollen dass sie anvertrautes Geld erfolgreich managen können haben sie bis heute ein Problem. Weder der Fonds von Herrn Müller noch von Herrn Otte stellen die Anleger bis heute zufrieden. Gerede und theoretisches Gequatsche ist das eine, erfolgreich zu managen, das andere. Am letzteren fehlt es bei beiden Kandidaten.

  • Mag sein, dass die Trump-Rally übertrieben war und deshalb ein Stück weit korrigiert wird.

    Richtig ist sicher auch, dass Leitzinserhöhungen und Liquiditätsentzug nicht förderlich für die Börsenkurse sind. Aber mit solchen Grundsatzerklärungen fängt niemand etwas an. Kriegsentscheidend ist, ob die Massnahmen der FED die amerikanische Konjunktur abwürgen werden oder nicht. Das wissen wir frühestens in zwei oder drei Jahren. Wir müssen somit abwarten und uns die Zeit damit vertreiben, das Herumgeunke von Herrn Müller zu lesen.

  • Wenn es die ganze Zeit steigt, darf es auch wieder mal fallen.
    Das weiß sogar ich, obwohl ich kein Depot habe.

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