Uli Hoeneß im Interview: "Verdirbt Geld den Charakter?" -"Nein, gar nicht!"

Uli Hoeneß im Interview
„Geld verdirbt den Charakter nicht“

Der Pate der Liga mal ganz anders. Bei "Drateln zum Diktat" spricht Uli Hoeneß verblüffend offen über junge Fußballer mit zu viel Geld, Geschäfte unter Freunden, die eigene Wurstfabrik - und outet sich als Merkel-Fan.

Kommentare zu ""Verdirbt Geld den Charakter?" -"Nein, gar nicht!""

Alle Kommentare
  • Ja, Geld verdirbt den Charkater!

    ...immer mehr!

    Doppelmoral & Heuchelei haben Hochkonjunktur in unserem Land !

    Wie kann man als Moralappostel in der Öffentlichleit auftretend und mit Felsbrocken werfend im Glashaus sitzend , sich so schäbig verhalten!

    Hr. Hoeneß stellt sich als Prseudogutmensch dar und ist es ganz und gar nicht!

    "Außen hui und innen pfui"

    Hr. Hoeneß, shame on you!!


    Hoffentlich greift hier die Rechtsprechung in voller Härte zu!

  • Frau Drateln, bitte zum Diktat. Mein Ständer steht schon

  • Hallo,
    wie geil ist das denn, jetzt wird gegen ihn wegen Steuerhinterziehung ermittelt.

  • www.wallstreetjournal.de

  • Natürlich kann HB Interviews von trockenen Wirtschaftsexperten über Zahlen und Fakten führen lassen. Das ist aber als Videoformat altbacken und langweilig. Hier werden auf ungewöhnliche, in jedem Fall aber sehr unterhaltsame Art und Weise Persönlichkeiten aus der Wirtschaft dargestellt. Wem das zu boulevardesk ist, kann sich ja die Bilanzen durchlesen.

  • Welcher von der blaublütigen Raubritterverwandtschaft kannte denn nun den guten Onkel beim Handelsblatt? ... Anders lässt sich die Praktikantenstelle der Drateln wohl nicht erklären.

    Die Nachfahren der Erfinder von Leibeigenschaft, Menschenhandel, Erpressung, Unterdrückung und Kriegshetze, dürfen nun den Bundesdeutschen Zirkusdirektor die Frage stellen: Ob Geld den Charakter verdirbt?

    Was wenn ein Raubtier ein anderes fragt, ob Fleisch ungesund ist.

    Wo soll die Reise hin gehen?

  • Immer weniger Substanz und Inhalt (Hallo Herr Ziesemer!), nichtssagende Fotostrecken, von Praktikanten zusammengeschusterte "Artikel" mit etlichen Rechtschreibfehlern und eine einzige Vermarktungsplattform für Produkte und Dienstleistung, die kein gebildeter und verantwortungsvoller Kaufmann oder Manager braucht...

  • herr hoeneß scheint trotz seiner bekanntheit und seines erfolges auf dem boden geblieben zu sein...das macht ihn sehr sympathisch.
    ich finde es gut, dass das handelsblatt online auch kurzweilige beiträge mit bezug zur wirtschaft bringt...wen das nicht interessiert, kann ja weiterklicken..
    vg

  • Liebe Redaktion, das ist wirklich ein Interview auf Bild-Zeitung-Niveau, ohne Inhalt. Der Schuster sollte doch bei seinen Leisten bleiben.

  • Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Das HB, einst auf Augenhöhe mit der FAZ, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Onlineportal auf RTL 2 -Niveau.

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