Markus Koch exklusiv„Egal was passiert, ich würde Trump nicht so schnell abschreiben“

Viel gelungen ist Donald Trump als US-Präsident bislang nicht. Das spiegelt sich auch in seinen unterirdischen Popularitätswerten wieder. Doch das könnte sich bald ändern und der Negativtrend könnte zur Euphoriewelle werden.
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Kommentare zu " Markus Koch exklusiv: „Egal was passiert, ich würde Trump nicht so schnell abschreiben“"

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  • Mal sehen, ob sich die versprochene Welle der Euphorie, die das Handelsblatt hier aufziehen sieht, bereits beim G20 Gipfel in Hamburg andeuten wird. Man munkelt, Trump Fans aus der ganzen Region kommen zum Tanzen und Applaudieren.

  • Sehr geehrter Herr Koch, damit die Republikaner irgendetwas - trotz jetzt schon vorhandener komfortabler Mehrheit- auf die Kette kriegen müßten sie sich erstmal untereinander einig sein.

    Viele von denen in Führungsposition um Trump herum sind derzeit damit beschäftigt Anwälte zu rekrutieren. Die Gesundheitsreform bleibt derzeit ja im Senat hängen und wird wenn überhaupt nur gerupft durchkommen auch wegen der Wahlen nächstes Jahr.

    Ich frage mich wie man nach den wenigen Monaten Amtszeit von Trump immer noch ignorieren kann wie der tickt. Trump ist ein Egomane mit der emotionalen Reife eines fünfjährigen, der sittlichen Reife eines pubertierenden und der moralischen Reife deutlich unterhalb der eines Gebrauchtwagenhändlers.

    Trump könnte auf Grund einer komfortablen Mehrheit durchregieren, macht er aber nicht.

    Trump ist ein Windmacher mit großer Klappe und Null Erfolgen. Symbolhafte Poltitk ohne jegliche Substanz und "regieren" per Dekret, das wars.
    Die Steuerreformpläne sind ja schon genügend von Ökonomen zerpflückt worden.

    Die Wirtschaft in den USA läuft ja derzeit gut, aber was wenn ihn nächstes Jahr ein Börsencrash oder eine stotternde Konjunktur ereilt fals er denn solange im Amt bleibt?

    Ein Präsident der sich ausschließlich damit beschäftigt daran zu arbeiten das andere sein irreales Selbstbild übernehmen ist eine Belastung für sein Land und seine Partei.

    SIe referrieren auf das essentielle Interesse der republikanischen Partei, das wäre gewahrt gewesen wenn die ihn garnicht erst auf den Schild gehoben hätten. Jetzt folgt die Vasallentreue mal sehen ob das der GOP nicht schwer auf die Füße fältt.

    Sehr viel hätte , wenn und so weiter in ihrem Beitrag vielleicht behalten Sie recht ich denke auf Grund des Soziopathen im Weißen Haus eher nicht.

    Wie heißt es so schön viele Hunde sind des Hasen tot.

  • Wenn die Demokraten einen charismatischen Kandidaten und perspektivische Ideen für Amerika hätten, .. dann gut. Nur auf dem "gegnerischen" Präsidenten Trump herumzuhacken ist kein Weg und keine Vision für Amerika.
    Und: An solchen Sticheleien "stirbt" der alte Löwe nicht.

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