730 Millionen Für Griechenland: Gut so!

Handelsblatt in 99 Sekunden730 Millionen Für Griechenland: Gut so!

"Jetzt gehts ans Geld", "Loch im Haushalt wegen Griechen-Hilfen" titeln die Medien. Doch die deutsche Überweisung von 730 Millionen Euro im nächsten Jahr ist richtig - denn moralisch steht uns das Geld nicht zu.

Kommentare zu " Handelsblatt in 99 Sekunden: 730 Millionen Für Griechenland: Gut so!"

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  • ein sehr gelungener beitrag. danke an das handelsblatt, dass uns harte fakten leifert und keine stammtischparolen a la Bildzeitung. anstatt das gesülze über deutsche verlorengegagene steuergelder uns jedesmal anzuhören, wird nun endlich die warheit gesagt, dass das arme, arme deutschland sein hart erarbeitetes geld den faulen griechen überweist. diese ganzen besserwisser im forum, haben glaube ich kaum das elend in den griechischen großstädten gesehen und reisen von der gemütlichen couch irgendwelche dumme parolen raus. sobald einer mal die wahrheit präsentiert, wird er als praktikant oder unwissend tituliert. ja, ja ihr wahren wirtschaftsökonomen.

    vielen dank Fr. SPRINGFELD!!

    weiter so

  • Liebe Frau Springfeld, dann erwarte ich aber auch, dass Sie genauso mit der Moralkeule kommen, wenn Ihrer Oma, Ihrer Mutter Geld zu steht, das die französiche Landwirtschaft listenreich als Subvention aus den EU-Töpfen bekommt.
    So wie es das Handelsblatt sich auf die Fahnen schreibt: Kommentare gerne auch schmerzhaft: Frau Springfeld, Ihre Generation ist das Allerletzte. Weicher und verlogener geht es nicht. Versuchen Sie erstmal zu begreifen, wie hart es ist, Geld zu verdienen. Danach können Sie mit Ihrer Moralkeule kommen. Immer den Besserwisser zu machen im eigenen Land, ist einfach. Aber dann schön kuschen und die Klappe halten, wenn andere sich reichlich bedienen. Das ist Feigheit. Mich kotzt dieses ewige Appeasement an!
    Sie verlängern mit Ihrer Haltung das Leiden! Auch dafür kommen Sie in die Hölle. Schon mal drüber nachgedacht?

  • Der jungen Frau wäre zu empfehlen,dass sie das kürzlich Geschriebene von Dr.Berg und Prof.Sinn lesen möge.
    Das Beckmann Interview mit Schäuble gestern auf ARD war
    nutzloses Geplauder, der Bericht heute Nachmittag bei Phönix zeigte wie Griechen leiden, Kinder in der Schule wegen Nahrungsmangel ohnmächtig werden,Verbrennungen bei Unfall nicht operiert werden,Deutsche als Tagestouristen von der Türkei auf die Insel Kos kommen,Griechen Straßenmautstellen besetzen und als Lichtblick wie von Deutschl LKW mit gespendeten Lebensmittel ankommen und die Griechen an China Wein für 10 Mio Euros pro Jahr verkaufen können. Das löst aber das Problem Griechenlands nicht.
    Obgleich ich mit der Linken nicht sympathisiere war die Rede heute im Bundestag von S.Wagenknecht richtig.
    SPD und Grüne machen sich lächerlich mit dem Dagegensein und Dafürstimmen. Griechenland ist absolut pleite und
    es ist nicht fair dem Volk die Drachme mit Abwertung vorzuenthalten! Die oberen Zehntausend sollen sich um ihre Landsleute kümmern,u. die EU soll Steuer-und Kapitalflucht stoppen. Vermögende Griechen besitzen 600 Mrd, weit mehr als zur Gesundung Gr nötig wäre. Nur Griechen können Griechenland retten. Das müsste auch Junkers und Konsorten
    einschl. Frau Merkel und Herr Schäuble langsam einsehen.

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