Der neue Papst – eine verzagte Entscheidung

Handelsblatt in 99 Sekunden
Der neue Papst – eine verzagte Entscheidung

Die Baustellen der katholischen Kirche sind gewaltig und der neue Papst soll es jetzt richten. Er gilt als bescheiden aber konservativ. Papst Franziskus ist wohl nicht der Reformer, den die Kirche dringend braucht.

Kommentare zu " Handelsblatt in 99 Sekunden: Der neue Papst – eine verzagte Entscheidung"

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  • Warum alles schlechtreden? Warum dem Neuen nicht erst mal eine Chance geben, ihn beobachten, ihm Zeit geben und dann faire kritische Fragen - und deren Antworten unter die Lupe nehmen? Ihre Moderatorin macht den Eindruck, als müsse sie jemandem beweisen, wie kritisch sie ist und so verurteilt sie den neuen Papst schon mit ihren in den Raum gestellten Fragen, die ihr da sowieso keiner beantwortet. Derartiger Journalismus ödet mich an.

  • Nur zum Nachdenken an die Kommentatorin: Welche andere Organisation hat mehr als 2000 Jahre als globales "Unternehemn" Bestand gehabt? Klare Kommandostruktur, gemeinsame Ziele, gleiche Werte und Glaubensinhalte. Und Abtreibung, Kondome und Homosexualität sind doch wirklich nicht der Welt größte Probleme. Vielleicht im übersatten Deutschland. Welche "Reformen" brachten denn die europäischen Landesfürsten zu Wege? Ein uneiniges Europa. Nach nur 50 Jahre redet man schon freiwillig von Zerfall. Sollte man sich die funktionierenden Dinge der katholischen Kirche mal näher ansehen......

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