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Diskussion: Kommentare zu: Die Berichterstattung der Rösler-Reise - ein Armutszeugnis

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 24.05.2013, 15:09 Uhrmsig

    Jawoll! Gib's ihnen! ;)

  • 27.05.2013, 12:44 UhrGweskoyen

    Das war ja klar, dass das Handelsblatt den Rösler verteidigen muss, aber was Frau Springfeld absolut nicht verstanden hat (oder nicht verstehen will), ist, dass man kein Problem mit der Formlosigkeit der Diekmann/Rösler Begrüßung hat, sondern mit der implizierten Nähe von Politik und Boulevard-Presse.

  • 27.05.2013, 14:18 UhrConvenant

    Das is’ jetzt ja schon ein bisschen ein peinliches Video. Welche komplett an der Botschaft dieses Besuch’s vorbei geht. Wie unverblüffend, dass es die Teilnehmer als voller Erfolg werten. Eine zu Disneworld eingeladene handverlesene Schülergruppe wird genau das gleiche erzählen. Eine journalistische Glanzleistung ist dieser Videoclip nicht. Im übrigen gilt noch immer, was Max Gold 2001 schon zu BILD fest gehalten hat:

    »Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muss so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.«

  • 27.05.2013, 23:52 UhrPeter_Steiner

    Eigentlich wollte ich beim Handelsblatt nach etlichen Verfehlungen in der Vergangenheit nichts mehr lesen (bzw. wie in diesem Fall anschauen), aber das BILDblog hatte diesen Beitrag heute ja verlinkt.
    Wie es aussieht muss ich meinen bisherigen Vorsatz aber nicht revidieren; Werbung für die FDP und die albernen Aktionen des Herrn Rösler findet man auch auf unter http://www.fdp.de und http://www.bmwi.de