Handelsblatt in 99 Sekunden: Zypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!

Handelsblatt in 99 SekundenZypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!

Zypern soll unter den Rettungsschirm kriechen. Eine absurde Idee, findet HB Online Chefredakteur Oliver Stock. Denn das Land ist als russisches Steuerparadies bekannt und wehrt sich gegen finanzielle Transparenz.

Kommentare zu " Handelsblatt in 99 Sekunden: Zypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!"

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  • Zypern ist halt nunmal der einzige Weg, Geld in die EU zu schleusen. Nahezu jede Corporation oder Offshore Firma hat ein Zypern-Konto. Durch einen Treuhänder wird dann der Ort der Willensbildung und damit das Doppelbesteuerungsabkommen umgangen. Eignet sich ideal, um z.B. den Erlös aus dem Yachtverkauf in die EU zu holen.

  • Ganz einfach: Wenn Steinbrück die Russen reizt, wird die Russen-Mafia in Gang gesetzt - die ist nicht zimperlich und würde sich einen Spaß daraus machen, "Steini" zur Schnecke zu machen. Das weiß der "Brücki" und behält lieber eine saubere Hose..!

  • "RUSSISCHES STEUER-PARADIES"..? Dass ich nicht lache..!
    Weiß denn niemand, dass reichlich viele aus dem Bereich EU-"Führer", EU-Geldsäcke, Geld-Verschieber und Finanz-Mafiosis von Geld-Syndikaten russische Strohmänner als Wasch-Anstalten haben..? Es muss doch einen logischen Grund geben, warum Zypern mit "Rettungs"-Geldern so schnell geflutet werden soll - die vermuteten Öl-Vorkommen können es wohl allein nicht sein..!

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