Handelsblatt in 99 Sekunden: Zypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!

Kommentare zu " Handelsblatt in 99 Sekunden: Zypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!"

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  • Zypern ist halt nunmal der einzige Weg, Geld in die EU zu schleusen. Nahezu jede Corporation oder Offshore Firma hat ein Zypern-Konto. Durch einen Treuhänder wird dann der Ort der Willensbildung und damit das Doppelbesteuerungsabkommen umgangen. Eignet sich ideal, um z.B. den Erlös aus dem Yachtverkauf in die EU zu holen.

  • Ganz einfach: Wenn Steinbrück die Russen reizt, wird die Russen-Mafia in Gang gesetzt - die ist nicht zimperlich und würde sich einen Spaß daraus machen, "Steini" zur Schnecke zu machen. Das weiß der "Brücki" und behält lieber eine saubere Hose..!

  • "RUSSISCHES STEUER-PARADIES"..? Dass ich nicht lache..!
    Weiß denn niemand, dass reichlich viele aus dem Bereich EU-"Führer", EU-Geldsäcke, Geld-Verschieber und Finanz-Mafiosis von Geld-Syndikaten russische Strohmänner als Wasch-Anstalten haben..? Es muss doch einen logischen Grund geben, warum Zypern mit "Rettungs"-Geldern so schnell geflutet werden soll - die vermuteten Öl-Vorkommen können es wohl allein nicht sein..!

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