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Diskussion: Kommentare zu: Zypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
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  • 30.01.2013, 06:23 UhrKofinas

    Sehr guter Kommentar! BRAVO!!! Die EU führt sich selbst ad absurdum....Es dauert nicht mehr 10 Jahre bis die EU auseinander fällt. Wer so realitätsfremd agiert wie die Brüsseler, der hat nichts anderes zu erwarten.

  • 30.01.2013, 10:31 UhrWiderstand

    Sehr guter Kommentar, Herr Stock! Aber: gestern aufgenommen, heute schon von der Wirklichkeit überholt. Hätten Sie gedacht, dass es sooo schnell geht?

    Trotzdem Danke für die klaren Worte an die Betonwand der Euro-Versager in Berlin und auch für die Zusatzinformationen zum Ausmaß der Steuer"modelle" in Zypern!

    Übrigens mal am Rande: Wo ist eigentlich Herr Steinbrück, der doch sonst so gerne gegen die Schweiz und alle Steuerflüchtlinge zu Felde reitet. Hat wohl Angst vor Zypern, dieser Operetten-Kavallerist.

    • 10.02.2013, 18:06 Uhrconforma

      Ganz einfach: Wenn Steinbrück die Russen reizt, wird die Russen-Mafia in Gang gesetzt - die ist nicht zimperlich und würde sich einen Spaß daraus machen, "Steini" zur Schnecke zu machen. Das weiß der "Brücki" und behält lieber eine saubere Hose..!

  • 30.01.2013, 11:24 UhrWolfgangPress

    Nur die Rechnung wird ohne eine Herren aus einem Land mit sehr viel Mafiatradition gemacht. Der wird schon dafür sorgen dass denen geholfen wird.

    @Widerstand. Steinbrück kann nur bis Kavallerie denken und um nach Zypern zu kommen braucht man eine Marine und zum navigieren Sextanten.

  • 10.02.2013, 17:56 Uhrconforma

    "RUSSISCHES STEUER-PARADIES"..? Dass ich nicht lache..!
    Weiß denn niemand, dass reichlich viele aus dem Bereich EU-"Führer", EU-Geldsäcke, Geld-Verschieber und Finanz-Mafiosis von Geld-Syndikaten russische Strohmänner als Wasch-Anstalten haben..? Es muss doch einen logischen Grund geben, warum Zypern mit "Rettungs"-Geldern so schnell geflutet werden soll - die vermuteten Öl-Vorkommen können es wohl allein nicht sein..!

  • 17.02.2013, 19:26 UhrFroschpopo

    Zypern ist halt nunmal der einzige Weg, Geld in die EU zu schleusen. Nahezu jede Corporation oder Offshore Firma hat ein Zypern-Konto. Durch einen Treuhänder wird dann der Ort der Willensbildung und damit das Doppelbesteuerungsabkommen umgangen. Eignet sich ideal, um z.B. den Erlös aus dem Yachtverkauf in die EU zu holen.

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