Handelsblatt in 99 Sekunden

Diskussion: Kommentare zu: Zypern: Russisches Steuerparadies nicht retten!

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 30.01.2013, 06:23 UhrKofinas

    Sehr guter Kommentar! BRAVO!!! Die EU führt sich selbst ad absurdum....Es dauert nicht mehr 10 Jahre bis die EU auseinander fällt. Wer so realitätsfremd agiert wie die Brüsseler, der hat nichts anderes zu erwarten.

  • 30.01.2013, 10:31 UhrWiderstand

    Sehr guter Kommentar, Herr Stock! Aber: gestern aufgenommen, heute schon von der Wirklichkeit überholt. Hätten Sie gedacht, dass es sooo schnell geht?

    Trotzdem Danke für die klaren Worte an die Betonwand der Euro-Versager in Berlin und auch für die Zusatzinformationen zum Ausmaß der Steuer"modelle" in Zypern!

    Übrigens mal am Rande: Wo ist eigentlich Herr Steinbrück, der doch sonst so gerne gegen die Schweiz und alle Steuerflüchtlinge zu Felde reitet. Hat wohl Angst vor Zypern, dieser Operetten-Kavallerist.

    • 10.02.2013, 18:06 Uhrconforma

      Ganz einfach: Wenn Steinbrück die Russen reizt, wird die Russen-Mafia in Gang gesetzt - die ist nicht zimperlich und würde sich einen Spaß daraus machen, "Steini" zur Schnecke zu machen. Das weiß der "Brücki" und behält lieber eine saubere Hose..!

  • 30.01.2013, 11:24 UhrWolfgangPress

    Nur die Rechnung wird ohne eine Herren aus einem Land mit sehr viel Mafiatradition gemacht. Der wird schon dafür sorgen dass denen geholfen wird.

    @Widerstand. Steinbrück kann nur bis Kavallerie denken und um nach Zypern zu kommen braucht man eine Marine und zum navigieren Sextanten.

  • 10.02.2013, 17:56 Uhrconforma

    "RUSSISCHES STEUER-PARADIES"..? Dass ich nicht lache..!
    Weiß denn niemand, dass reichlich viele aus dem Bereich EU-"Führer", EU-Geldsäcke, Geld-Verschieber und Finanz-Mafiosis von Geld-Syndikaten russische Strohmänner als Wasch-Anstalten haben..? Es muss doch einen logischen Grund geben, warum Zypern mit "Rettungs"-Geldern so schnell geflutet werden soll - die vermuteten Öl-Vorkommen können es wohl allein nicht sein..!

  • 17.02.2013, 19:26 UhrFroschpopo

    Zypern ist halt nunmal der einzige Weg, Geld in die EU zu schleusen. Nahezu jede Corporation oder Offshore Firma hat ein Zypern-Konto. Durch einen Treuhänder wird dann der Ort der Willensbildung und damit das Doppelbesteuerungsabkommen umgangen. Eignet sich ideal, um z.B. den Erlös aus dem Yachtverkauf in die EU zu holen.