Wulff-Prozess weiterführen: Für ihn und uns

Kommentare zu "Wulff-Prozess weiterführen: Für ihn und uns"

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  • Das war alles eine Intrige, iniitiert von Merkel und ausgeführt von den Medien ihrer Busenfreundinnen Liz Mohn (Bertelsmann: RTL-Media-Group, Gruner+Jahr mit Stern und Spiegel) und Friede Springer (Bild). Der Grund: Wulff war im Sinne des Systems nicht mehr zuverlässig, nachdem er Ende August 2012 in seiner Lindauer Rede die Euro-Rettungsmanie massiv kritisiert hatte.
    Merkel und Schäuble brauchten einen Bundespräsidenten, der schnell seine unterschrift unter den ESM-Vertrag machen sollte, bevor die absehbaren Verfassungsklagen überhaupt greifen konnten.
    Als dann Gauck zum Nachfolger Wulffs gewählt wurde, tobte Merkel dem Vernehmen nach vor Wut im Kanzleramt - denn Gauck erschien ihr nicht kontrollierbar. Interessanterweise haben diesselben Medien, die zuvor Wulff in den Dreck zogen damals auch gleich eine kampagne gegen Gauck lanciert. Aber vergebens
    Tatsächlich hat denn auch Gauck den ESM-Vertrag nicht blind unterschrieben, sondern dem Bundesverfasungsgericht zur Prüfung überlassen. Das BVerfG hat dann mit der stärkung des Parlamentsvorbehalts das schlimmste vermieden.
    Allerdings scheint Gauck inzwischen auch auf Linie gebracht worden zu sein.

  • Unseren Ex-Präsidenten, Herrn Wulff sollte man endlich in Ruhe lassen.
    Diese verlogen Hetzjagt sucht seinesgkeichen unter den Staaten der Erde...
    Einfach nur verlogen und widerlich!
    Diese Piefke-BRD sollte man mit Wasserstoffbomben belegen!

  • Aus notwendigen und richtigen Ermittlungen wurde in Hannover ein Ermittlungsexzess. Die Akkuratesse und Penibilität der Ermittlungen schlug um in eine unverständliche, peinliche, ja irrationale Verfolgungssucht. Noch den abwegigsten anonymen Denunziationen wurde aufwendigst nachgegangen; Zeugen, die Wulff nicht belastet haben, wurden als unglaubwürdig eingestuft.

    Sine ira et studio sollen Staatsanwälte ermitteln. In der Causa Wulff haben sie das nicht ohne, sondern mit Zorn und Eifer getan. Gleichwohl blieb von den Vorwürfen fast nichts strafrechtlich Relevantes übrig.

    Aber der Zorn und der Eifer setzt sich weiter fort: Am Schluss versucht nun die Staatsanwaltschaft, den kleinen Restvorwurf aufzublasen, um nicht, wie es geboten wäre, das Verfahren ohne Wenn und Aber einstellen zu müssen, sondern um die Einstellung mit einer Geldauflage verbinden zu können. Die Staatsanwaltschaft will sich das als kleinen Sieg an die Robe heften. Ein Ausdruck von Ermittler-Souveränität ist das nicht.

  • Na toll - Die "gerechten" Richter sackten bis jetzt 2 Millionen Euro Steuergelder Honorar ein. Da Sie ihm nur eine lächerliche Summe von 700 Euro am Oktoberfest nachweisen konnten, wollen die Richter nun um Ihr Gesicht zu wahren. dass sich Wulff "freikauft" für 20'000 Euro...
    Wulff musste weg, weil er die undemokratischen Gesetze des Bundestages nicht unterzeichnen wollte. Früher wurden solche Menschen Tod in der Badewanne aufgefunden. Heute wird man von der Presse Mundtod gemacht. Wo ist da der Unterschied?

  • wenn mann sich schon wegen 3,98 € Pfandgeld durch alle Instanzen kämpfen muss, um zu seinem Recht zukommen und die Unschuld wieder hergestellt ist,(hier ging es um den erhalt des Arbeitsplatzes) so muss auch bei einem ehemaliger BP die gleichen Massstäbe gelden, Den vor dem Gestezt sind alle gleich? Dies muss aufgeklärt werden "im Namen des Volkes."

  • Das hat mit armselig überhaupt nichts zu tun. Christian Wulff ist Jurist. Er war der erste Mann im Stadt. Als Jurist und erster Mann im Staat hat er sich génau den selben Spielregel zu unterwerfen wie jederr andere in unsrem Staat auch. Bei uns herrscht Meinungsfeiheit. Da passt es sogarnicht, wenn man versucht die Presse unter Druck zu setzen, nur weil man einen Artikel verhindern will. Warum hat er den sein Privatleben so öffentlich gemacht? Es bstand überhaupt keine Veanlassung dazu. Aber ein verfassungsmäßig garatietes Grundrecht einschrenken zu wollen, das geht überhaupt nicht. Herr Wulff hätte halt zu erst denken sollen bvor er handelt. Den vor 70 Jahren hatten wir in Deutschland andere Zeiten.Ferdnand Weis kam wegen der Äußerung: "Goebels hat so eine große KlaPPE da braucht eine Fliege 365 Tage um einmal herumzukommen,"ins KZ Dachau. Auch als Jurist, der in den 50ern geboren ist, wäre Christian Wulff gut beraten sich an die Geschichte zu erinnern

  • Sämtliche Anschuldigungen haben sich bisher als haltlos erwiesen. Der Mann hat seinen Job verloren, seine Frau verloren, das Präsidentenamt ist beschädigt. Jetzt geht es noch um rund 700,-. Wieviel Aufwand, Zeit und Geld, ist gerechtfertigt um diesen letzten Punkt abzuhandeln?

    Hier wurde jemand angeschwärzt und als er menschlich verständlich reagierte ( Anrufbeantworter ) wurde dieser Anruf als Anlaß von der Presse genommen ihn platt zu machen. Das hat funktioniert. Alle Anschuldigungen bis heute blieben haltlos.

    Wenn wir Kinder früher auf dem Schulhof uns geschlagen haben und einer lag auf dem Boden war der Kampf beendet. Heute wird auch auf den am Boden liegenden Menschen nachgetreten. In der Schule. In der Presse. Wegen €700,-.

    Wie armselig sind Sie? Wie schlecht muß es Ihnen wirtschaftlich gehen, daß Sie weiter Schmutz-Artikel schreiben müssen? Können Sie sonst Ihre Miete nicht mehr bezahlen? Armer Redakteur!

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