Gabriel attackiert AfD„Gibt keine Entschuldigung, Nazis zu wählen“

Beim Handelsblatt Deutschland-Dinner hat Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) die AfD und ihre Wähler scharf attackiert. Zieht die AfD in den Bundestag ein, „stehen das erste mal seit 1945 wieder echte Nazis am Rednerpult.“
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115 Kommentare zu "Gabriel attackiert AfD: „Gibt keine Entschuldigung, Nazis zu wählen“ "

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  • Muss einräumen, dass ich hier nicht mit der Veröffentlichung des heutigen Urteils des Bundesverwaltungsgerichts nicht gerechnet habe und es nun sogar am gleichen Tag hier Beachtung findet.

    Vor allem diese Begründung finde ich bemerkenswert:

    „So dürfe sich ein Amtsträger zwar an der Meinungsbildung beteiligen, diese aber nicht lenken oder steuern. Außerdem dürfe er nicht die Ebene des rationalen Diskurses verlassen und andere ausgrenzen.“.

    Eine schallende Ohrfeige für Gabriel z. B., der als Links-Außenminister so dreiste Äußerungen wie

    „Es gibt keine Entschuldigung, Nazis zu wählen“ von sich gibt.

    Aber vielleicht sieht sich Gabriel als Außenminister gar nicht als Amtsträger? Würde mich bei genauso wenig wundern, wie allen anderen hetzenden Amtsträgern.

  • @Enrico Caruso

    "Sie und ich versuchen es trotzdem,"

    Singen Sie keine Opern, Herr Caruso.

    Im Gegensatz zu Ihnen versuche ich bei Unbelehrbaren schon lange rein gar nichts mehr.

    Auch wenn ich aus einem Text, den Einer für einen intelligenten Kommentar hält, zitiere, dann findet damit ganz sicher nicht eine "Diskussion" mit dem Schreiberling statt.

    Eine solche unverdiente Aufwertung oder gar Ehre lasse ich so Einem nicht zukommen.

    Alles, was ich zu so einem Zitat schreibe, ist erkennbar an Alle gerichtet - aber ganz sicher nicht an den Zitatengeber.

  • Enrico Caruso - 13.09.2017, 17:00 Uhr

    Der unten angezeigte link wurde beim Einfügen des Zitates in das Kommentar-Fenster automatisch erzeugt und funktioniert jetzt, wie Sie richtig sagen, nicht mehr. Versuchen Sie es mit diesem:
    http://www.ksta.de/nrw/landtagswahl2017/-stimmt-das-wirklich---alle-folgen-unseres-faktenchecks-zur-landtagswahl-26200102-seite12?view=fragmentPreview

    Was versuchen Sie wem zu beweisen, wenn Sie einer Bloggerin, die offensichtlich haltlosen Unfug verbreitet, angeblich eher zu glauben, als einem ausgewiesen Experten und Institutsleiter einer Universität? Wessen Expertise brauchen Sie noch, um Unfug als Unfug anzuerkennen? Alle Nobelpreisträger? Gott? Allah?

  • @ Peer Kabus
    Selbstverständlich ist es reine Zeitverschwendung, mit einem grünen Wirklichkeitsverweigerer zu diskutieren. Alles, was so eine Person aus ihrem Puppenhaus raustreiben könnte, wird negiert. Sie und ich versuchen es trotzdem, man hat ja sonst nichts zu tun!

    @ Marcel Grünenwähler
    Ganz im Gegensatz zu meinem Link, der ganz offenbar funktioniert hat, gehen Ihre beiden (die identisch sind) nicht. Es erscheint immer nur "Fehler 404".
    Ich möchte über den "Kriminologen" (was soll das sein?) und seine Thesen daher auch kein Urteil abgeben. Die kurzen Zitate in Ihrem Beitrag erinnern mich bloß sehr stark an die Art von "Journalismus" mit ihren "Experten", wie wir ihn tagtäglich in der Mainstream-Presse bewundern dürfen. Und dort gibt es ja auch bis heute "keinerlei belastbare Hinweise", dass die Kriminalitätsneigung bei Migranten höher sein könnte als bei Deutschen.

    Die Auswertung von Ines Laufer dürfte in ihrer Schlüssigkeit schwer zu widerlegen sein. Aber Sie wollen sie ja sowieso nicht lesen.
    Schlussbemerkung: Es wurden dort (analog zur BKA-Statistik) all jene erfasst, die als sog. "Flüchtlinge" in die BRD kamen. Somit stellt das Ergebnis auch nicht die Ausländerkriminaltität im Ganzen da, sondern nur die von Merkels Gästen im Vergleich zu den Deutschen (von Ihnen vermutlich die "länger hier lebenden" genannt.

  • Quellenangabe:

    Rheinische Post - 13. September 2017 | 04.37 Uhr

  • Werden die den Amtsträgern bislang schon gesetzten, aber dreist oft nicht beachteten Grenzen jetzt höchstrichterlich endlich bestätigt?

    „Leipzig. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet am Mittwoch darüber, ob Aktionen des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Thomas Geisel (SPD) gegen die islamfeindliche "Dügida"-Bewegung rechtmäßig waren.“

    „Das Oberverwaltungsgericht in Münster hatte die Aktion als Verstoß gegen die Neutralitätspflicht gewertet. Als Amtsträger sei der Oberbürgermeister zur Neutralität verpflichtet, stellten die Richter im Januar 2015 in einer Eilentscheidung fest.“

    „Außerdem geht es in dem Prozess darum, ob Geisel das Recht hatte, Bürger zur Teilnahme an einer Gegendemonstration aufzurufen.“

    Wenn ja, was zu erwarten ist, wird es Gabriel, Tauber und Konsorten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beachten.

    Wie auch, wird sich doch niemand von diesen „tendenziösen“ Massenmedien dazu herablassen, solch ein Urteil mit solcher medialer Vehemenz wie bei der Weidel-Mail auf den Wähler wirken zu lassen.

    Eher wird man vorsorglich wohl überhaupt nicht davon berichten.

  • Was ist eigentlich mit der TOP-Meldung des letzten Wochenendes passiert – diese Wahnsinns-@-Mail-Story über Frau Weidel?

    Nachdem zu dieser Story Massen von Machtpolitikern als verstärkendes Echo mit reinen Hetzkommentaren „Tatsachenbehauptungen“ ungefiltert über die verursachenden Massenmedien absondern durften, ist es danach schlagartig verdächtig ruhig geworden.

    Aber noch ist ja kein Wochenende. Das würde sich dann für einen weiteren “Kracher“ eignen, wie:

    „Frau Weidel bestreitet immer noch.“ Oder „Frau Weidel hat immer noch keine eidesstattliche Versicherung abgegeben.“

    Wen würde das schon überraschen?

  • Mit Gesinnungsfanatikern, wie Herrn Marcel Jourdant aus Aachen, zu diskutieren, ist pure Zeitverschwendung.

    „… sondern auch tendenziös und suggestiv…“

    Auch ich habe mir diese „Hetzseite“ gestern zu später Stunde mit dem Ergebnis angesehen:

    „Die Seite ist tendenziös, aber nicht unseriös.“

    Der Unterschied zur öffentlich legitimierten Meinungsmache ist nur der:

    „Wenn Zwei das Gleiche machen, ist es noch lange nicht dasselbe.“

    Zu „bewundern“ wieder heute Morgen im MoMa, der zwangsgebührenfinanzierten Gh-Wäsche-Anstalt der ÖR mit einer dummdreist aufgestellten Behauptung dieser Inquisitorin des Inquisitoren-Duetts gegenüber Herrn Gauland:

    Herr Gauland widersprach einer von der verbreiteten Behauptung:

    „Das steht nicht in unserem Parteiprogramm. Das, was Sie behaupten, stammt aus einer abgeschlossenen Diskussion und hat keinen Eingang in unser Programm gefunden.“

    Daraufhin die Inquisitorin:

    „Das wird unsere Recherche-Abteilung prüfen!!!“

    Von wem die wohl ihre dreiste Behauptung wohl hat? Bestimmt nicht von der Recherche-Abteilung – oder doch?

    Das, was die damit wieder ungestraft praktiziert und über das ZDF verbreitet hat, ist nicht tendenziös, sondern hochgradig skandalös.

    Es ist pure Diffamierung, die dort wieder versucht wurde.

  • An dieser Stelle würdige ich ausdrücklich den Entschluss von Herrn Neuerer, die Kommentarseiten wieder freizugeben, nachdem gestern Abend nach 20:00 keine Kommentare mehr zu sehen waren.

    Herr Neuerer hat damit bewiesen, dass er zur Fairness durchaus fähig ist. Damit hat er sich bei mir wieder eine gewisse Achtung erworben.

  • Enrico Caruso - 12.09.2017, 20:03 Uhr

    Guten Morgen,

    wollen Sie wissen, was Kriminalfachleute über die von Ihnen hochgelobte und verlinkte Hetzseite meinen? Bitte sehr:

    „Die Aussage der Autorin, es sei ihr anhand des Wissens um die Aufklärungsquote und das kriminologische Dunkelfeld möglich gewesen, die tatsächliche Opferzahl zu berechnen, muss aus wissenschaftlicher Sicht als Unsinn zurückgewiesen werden“ – Quelle: http://www.ksta.de/26200102 ©2017

    und weiter

    Das Fazit des Kriminologen: „Der Beitrag ist insgesamt nicht nur nicht wissenschaftlich, sondern auch tendenziös und suggestiv. Er verfolgt – bei näherer Betrachtung erkennbar an den eingestreuten politischen Botschaften – politische Absichten.“ Die AfD und Christian Loose verbreiten mit ihrer Aussage über die Opfer sexueller Gewalt durch Flüchtlinge eine nicht belegbare Annahme. Was sie sagen, stimmt nicht. – Quelle: http://www.ksta.de/26200102 ©2017

    Ihre Behauptung, aus den Zahlen der Kriminalstatistik könne man die Kriminalitätsrate von Flüchtlingen mit denen von Einheimischen vergleichen ist blanker Unsinn. In der PKS wird nur die Anzahl der Verdächtigen genannt, die als "Zuwanderer" eingestuft werden. Zuwanderer im Sinne der PKS sind tatverdächtige Personen mit dem Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingentflüchtling/
    Bürgerkriegsflüchtling“ und „unerlaubt“.

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