Projekt Zukunft

DW - Projekt Zukunft

Projekt Zukunft ist das Wissenschaftsmagazin der DW. Die Sendung spricht alle an, die sich für Forschung und Wissenschaft in Deutschland und Europa interessieren. Verständlich formuliert, spannend dargestellt und immer nah dran: die neuesten Trends aus Wissenschaft und Forschung.

Diskussion: Kommentare zu: „Abnehmende Vergletscherung des Kontinents hat dramatische Folgen“

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 26.05.2013, 21:10 Uhrvandale

    Die Wissenschaft ist offensichtlich sehr politisiert und in den Dienst der Oekoreligion gestellt worden.

    Ich vermute dass der Prof. sich von solchen Aussagen Forschungsgelder erhofft. Es stellt sich dann die Abwägung ob die Wissenschaftler sich eher analog der Kernforscher in Karlsruhe streng naturwissenschaftlich äussern und aufgrund der unerwünschten Aussagen von den Politikern abgeschafft werden, oder dass äussern was die Politiker hören möchten.

    Gem. älterer allgemein zugänglicher Informationen beträgt die Durchschnittstemperatur der Antarktis (Festland) -58°C. Bei zunehmenden Atmosphärentemperaturen steigt die Feuchtigkeit der Luft womit die Eisbedeckung der Antarktis zunehmen sollte.

    Das Horrorszenario einer allgemeinen Aenderung der Meeresströmungen hat der Professor als mögliches Szenario dargestellt. Möglich ist vieles, allerdings stellt sich die Frage ob dies wahrscheinlich ist, bedenke man, dass es in den vergangenen Jahrtausenden zahlreiche Erwärmungen und Abkühlungen der Erde gegeben hat.

    Vandale

  • 27.05.2013, 06:57 Uhrhafnersp

    Die gesamte Nordhalbkugel friert gerade im angehenden Sommer nach einem harten Winter weiter. Aber ich bin sicher, daß am Ende des Jahres die Systemmedien wieder mal ein Hitzerekordjahr melden.

    Die Klimatolügner müssen so langsam panisch sein, weil sie ihre Felle davonschwimmen sehen. Sie finanzieren im Handelsblatt gerade Artikel um Artikel um ihre Propaganda zu verbreiten (ihr macht das doch nicht etwa freiwillig, liebe HB-Redaktion?) - bloß welche Propaganda? Da besteht irgendwie keine Einigkeit
    1. glaubt uns, es wird immer noch wärmer - jetzt (wo es kälter wird) ERST RECHT!
    2. es wird zwar kälter, aber das ist so weil es wärmer wird
    (Orwell Logik)
    3. CO2 ist ein Kühlgas (nach neuesten Nasa-Ergebnissen). Es droht die Eiszeit!
    ....

    Zusammenfassend: wir wissen genau wie wir das Klima retten können (VIEL Geld einsammeln!!!), aber wir haben keine Ahnung was gerade abläuft.

    Vielleicht sollte man mal auf die eher tradionelle Weise vorgehen. Wenn früher mit dem Wetter was schief lief, dann wurden dem Wettergott Opfer dargebracht, im Extremfall Menschen geopfert (insbesondere falsche Propheten). Ich denke, wenn wir ein paar der federführenden Politiker und "Wissenschaftler" dieses Bereichs dem "Klimagott" opfern würden (heutzutage nicht unbedingt in Person aber in Karriere), dann würde sich das Problem der "Klima-Erwärmung" sehr schnell in Wohlgefallen auflösen - als hätte es dieses nie gegeben.