DW - Gloabl Ideas

Schmelzende Polkappen, verheerende Wirbelstürme, steigende Meeresspiegel - die Bilder, die uns den Klimawandel vor Augen führen, wirken wenig hoffnungsvoll. Global Ideas zeigt Menschen und Projekte, die gegen die globale Klimaerwärmung mobil machen: Reportagen der DW über Ideen, die helfen, Treibhausgase zu verringern, aufzuklären und uns anhalten, unser Verhalten zu ändern.

Global Ideas
Vom Müllsammler zum Klimaschützer

Kommentare

  • Zentrum für Klimabildung=Klimapropaganda (und Müll=Klima).
    Ich habe mir den Film nicht angesehen, denn es ist offensichtlich, daß dies nur ein weiterer Baustein der Engel-auf-Nadel-Spitzentaktik ist. Hier ein erklärendes Re-Posting eines früheren Kommetars:
    Die HB-"Klima"-Propagandastrategie erinnert mich ans Mittelalter. Dort haben die gelehrten Scholastiker auch heiß diskutiert, wieviele Engel auf eine Nadelspitze passen. Die Frage, ob es Engel gibt(bzw. ob die christliche Religion richtig ist) wurde nicht gestellt, weil sie ja angeblich schon geklärt ist: implizite Propaganda.
    So lesen wir also hier ständig über die letzten "heißesten" Nadelspitzenergebnisse der "Klimaforschung" wie rülpsende Kühe, schmelzendes Eis im Whisky on the rocks oder sonstwo,..., aber über die grundlegende Frage steht nichts in diesem Lifestyle-Magazin, da muß man Blogs lesen (und meist noch auf Englisch):

    http://www.iknews.de/2013/01/29/leak-von-ipcc-bericht-die-einschaetzungen-zum-klimawandel-waren-falsch/

    http://www.foxnews.com/science/2013/01/28/un-climate-report-models-overestimated-global-warming/

    http://www.telegraph.co.uk/earth/environment/climatechange/9787662/Global-warming-at-a-standstill-new-Met-Office-figures-show.html

    Nachdem das weder mit der Klima-Erwärmung noch mit dem Klima"wandel" so recht klappt ist jetzt "Klimaschutz" angesagt, was alles sein kann. Das HB macht fleißig mit.
    An so was erkennt man ob es sich bei einem Magazin um ein Nachrichtenmedium oder um ein Propaganda-Mittel handelt.
    Es geht dabei natürlich ums Geld.

    Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, daß sie unter möglichst wenig Geschrei so viele Federn wie möglich läßt. Jean Baptiste Colbert, 1619 - 1683, franz. Finanzminister, der sich wahrscheinlich totgelacht hätte, hätte man ihm erzahlt, daß es seinen Nachfolgern irgendwann einmal gelingt, die Luft zu besteuern

  • Nachtrag: hier mal ein "Klimaschutz"-Thema (Umwelt), das zumindest für Deutschland sehr relevant wäre (dh keine Nadelspitzen-Diskussion):

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article113406810/Bundesregierung-plant-Zulassung-fuer-Fracking.html

    Das läuft wohl ohne großes "Geheul" der sogenannten Grünen ab (wie immer wenn anglo-amerikanische Konzern-Interesen im Spiel sind)
    Ich erinnere mich dunkel, vor ca. 1 Jahr oder so, hat sich ein anglo-amerikanischer Ölkonzern (der Umweltengel BP?) die entsprechenden (als theoretisch angesehenen) Lizenzen in NRW zum Schleuderpreis unter den Nagel gerissen - billig vor allem deshalb, weil ja eine Fracking-Förderung rechtlich und umweltpolitisch völlig unrealistisch WÄRE. Man sieht hierbei, wie solche Mechanismen des Zwischenspiels von Großkonzern/Großkapital und Politik ablaufen.
    Hier könnte sich die grün-sozialistische "klimaschützende" Handelsblatt-Redaktion mal ausgiebig (und zurecht!!!) austoben und gelebten Umweltschutz gegen Konzerninteressen praktizieen. Warum tut sie es nicht? Politisch zu heiß?


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