Sandra Navidi über Bitcoins„Unreguliert, unkontrolliert, intransparent – sie eignen sich gut für Steuerhinterziehung“

PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Der Preis für Bitcoins schießt immer weiter in die Höhe und kennt kaum Grenzen. Doch Experten sind zunehmend skeptisch über die Kryptowährung. Finanzexpertin Sandra Navidi von Beyond Global hat eine eindeutige Meinung zu dieser Währung.
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8 Kommentare zu "Sandra Navidi über Bitcoins: „Unreguliert, unkontrolliert, intransparent – sie eignen sich gut für Steuerhinterziehung“"

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  • In den USA gab es mal eine Werbung mit Kleidung für Barbie, soweit ich mich erinnere auch mit einem schwarzen Kleidchen. Die Hauptfarbe war aber Rosa, die wie bestimmt noch in Handelsblatt bewundern dürfen.

  • Gibt es für diese Barbie auch ein passendes Kleines Schwarzes?

  • Ich hatte mal Matlelaktien, die ich verkauft habe. Als Handelsblatt Leser habe ich bemerkt, das daß Original unerreichbar ist.

  • Wie soll ich da sachlich bleiben? Wenn ich eine Barbiepuppe sehe, die sogar sprechen kann, dann darf ich darüber doch wohl mein Erstaunen zum Ausdruck bringen, oder nicht?

  • Endlich kann ich die Augenweide des Handelsblattes wieder kommentieren.
    Die Aussagen zur Steuervermeidung von Frau Navidi setzen doch Kenntnisse
    vorraus, die nur Eingeweihte haben. Vielen Dank an die sehr verehrte Blume der Erkenntnis.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Im freien Wettbewerb der Kryptowährungen geht es, wie schon öfter geschrieben, darum, welche davon (vielleicht auch mehrere) sich als die BESTE durchsetzen wird. Natürlich kommt deshalb hier auch in besonderem Maße die Spekulation mit ins Spiel (wobei Spekulation per se überhaupt nichts Schlechtes ist). Es ist daher auch überhaupt nichts Ungewöhnliches, dass Bitcoins (wie die übrigen Kryptos auch), eine enorme Volatilität zeigen:
    http://www.zerohedge.com/news/2017-11-10/bitcoin-cash-spikes-record-high-bitcoin-collapses-over-1000
    Mein persönlicher Rat: Sie sollten momentan nur so viel Geld in Kryptowährungen anlegen (bzw. nur mit so viel Geld spekulieren), wie sie im Extremfall bereit sind, total zu verlieren. Das hängt, wie alles in der Ökonomie, vom Individuum ab.
    Ich persönlich sehe Kryptowährungen sowieso nur als hervorragendes Tausch- und Transaktionsmittel, jedoch nicht als gutes Wertaufbewahrungsmittel / als guten Wertspeicher an.
    Als das bessere Wertaufbewahrungsmittel (gegenüber Fiat-Geld) wird sich daher meiner persönlichen Meinung nach auch ein anderes Gut durchsetzen. Das verrate ich Ihnen aber hier nicht...

  • Zu diesem Artikel noch einmal meine Replik zum Kommentar von Hr. Keizer hier:
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/ueber-100-millionen-euro-sparkassen-wollen-paydirekt-anschieben/v_detail_tab_comments/20551538.html

    "Bargeld ist damit nach Ihrem Verständnis auch ideal für Straftäter.
    Also am besten ebenfalls verbieten, nicht wahr?? ;-) Die feuchten Träume der Orwell´schen staatlichen Totalüberwacher würden endlich Realität. Und das Allerbeste: geht eine Bank pleite und gibt es kein Bargeld mehr, dann sind Ihre Einlagen einfach weg.
    Sie outen sich damit als waschechter Etatist. Der Staat, den Sie so sehr anbeten, will jedoch immer mehr Regeln bzw. immer mehr Regulierung (nur dann kann er nämlich weiter wuchern) - und das Ende heißt: TOTALER STAAT.
    Ja, wenn Sie so wollen, bin ich - zumindest was das Geld betrifft - ANARCHIST, genauer: Anarchokapitalist, weil ich weiß, wohin staatlicher Zwang letztendlich führen wird - und weil FREIES MARKTGELD das effektivste Mittel ist, um Leviathan an die Kandare zu nehmen:
    "Wer Leviathan zähmen will, muss ihm sein Mastfutter - das beliebig vermehrbare Papiergeld - entziehen."
    http://forum.finanzen.net/forum/Staatsbankrott_und_Konkursverschleppung-t250965?page=0 "

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