Wirtschaft, Handel & Finanzen Devisen: Euro gibt weiter nach

Der Euro hat am Mittwoch im frühen Handel an die deutlichen Vortagesverluste angeknüpft. In der Nacht erreichte der Kurs der Gemeinschaftswährung bei 1,1816 US-Dollar einen neuen tiefsten Stand in diesem Jahr. Allerdings hielten sich die weiteren Verluste seit dem Vorabend in Grenzen. Am Morgen kostete ein Euro 1,1834 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1883 (Montag: 1,1988) Dollar festgesetzt.
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  • dpa

Am Vortag hatte eine Dollar-Stärke den Euro stark unter Druck gesetzt. Die US-Währung konnte zu allen wichtigen Devisen der Welt zulegen, nachdem es zu einem starken Anziehen der Marktzinsen bei amerikanischen Staatsanleihen gekommen war. Wesentliche Gründe für den Zinsanstieg in den USA sind der starke Wirtschaftsaufschwung und steigende Inflationserwartungen im Zuge des jüngsten Ölpreisanstiegs. Beides lässt weitere Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Fed erwarten.

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