Wirtschaft, Handel & Finanzen Macron pocht bei Reform der Währungsunion auf 'Haushalts-Kapazität'

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron pocht weiter auf einen eigenen Haushalt für die Eurozone. Er forderte am Dienstag vor dem EU-Parlament in Straßburg, vor der Europawahl im kommenden Jahr einen Fahrplan zur schrittweisen Reform der Wirtschafts- und Währungsunion aufzustellen. Als konkrete Punkte nannte er die Vollendung der Bankenunion und "budgetären Kapazität, die die Stabilität und die Konvergenz in der Eurozone fördert". In Deutschland gibt es großen Widerstand gegen einen eigenen Eurozonen-Haushalt.
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  • dpa

Mit seinem Auftritt am Dienstag warb Macron erneut für seine Vorschläge zur EU-Reform, die er vor gut einem halben Jahr in seiner vielbeachteten Rede an der Pariser Sorbonne-Universität vorgelegt hatte. Seine in Deutschland ebenfalls scharf kritisierte Forderung nach einem europäischen Finanzminister erwähnte Macron am Dienstag zunächst nicht.

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