Dax, Nikkei und Co.: Sechs Grafiken zeigen das Ausmaß des Börsentags
Düsseldorf. Die Sorge um die Weltkonjunktur ließ die globalen Börsen auch zu Beginn der neuen Handelswoche einbrechen. Asiatische Märkte litten am stärksten. Am Montagmorgen brachen unter anderem die Börsen in Tokio, Südkorea und Singapur ein, die japanische Landeswährung Yen geriet in Bewegung.
Und auch die europäischen und US-Aktienmärkte sind stark unter Druck. Der Leitindex Dow Jones verlor am Montag 2,6 Prozent und schloss bei 38.703 Punkten. Der breit gefasste S&P 500 rutschte um drei Prozent auf 5186 Punkte ab. Der technologielastige Nasdaq brach um 3,4 Prozent ein und ging mit 16.200 Punkten aus dem Handel. Für den Dow und den S&P 500 waren es die größten Tagesverluste seit 2022.
Sechs Grafiken zeigen, wie turbulent es an den Märkten zugeht – und welche teils historischen Marken an diesem Börsentag unterschritten werden.