Immobilien: Hier finden Sie das Förderprogramm für Ihre Altbau-Sanierung
Berlin. Wer ein altes Haus kaufen oder sanieren will, kann für die Finanzierung auf umfangreiche staatliche Hilfen zurückgreifen. Doch im Dickicht aus Förderprogrammen wie KfW 124, BEG EM oder Ergänzungskredit 358 sind für Laien oft nicht nur die Namen verwirrend, sondern auch die unterschiedlichen Anforderungen, Konditionen und Ansprechpartner. „Eigentümer können sich nur Schritt für Schritt herantasten“, sagt Björn Jantzen, Förderexperte bei der Bremer Aufbau-Bank.
Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, empfiehlt er das Portal foerderdatenbank.de. Dort gibt man das geplante Vorhaben ein und erhält eine Liste mit infrage kommenden Förderprogrammen. Details dazu erfahren Nutzer jedoch erst über die hinterlegten Links.
Allein mit dem Suchbegriff „Sanierung“ finden sich in der Förderdatenbank allerdings 403 Einträge. Das Handelsblatt hat deshalb die wichtigsten bundesweiten Förderprogramme zusammengestellt und erklärt, welches sich für wen eignet.
Förderprogramme für den Kauf von Bestandsimmobilien
Wer eine Bestandsimmobilie kaufen will, findet mehrere bundesweite Förderdarlehen, die allesamt von der staatlichen Förderbank KfW vergeben werden: „Wohneigentum“ (KfW 124), „Wohneigentum für Familien – Bestandserwerb, Jung kauft alt“ (KfW 308) und „Wohngebäude“ (KfW 261).