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GeldanlageStrategie von Strategy-Chef Michael Saylor droht zu scheitern

Der Strategy-Chef hat mit Geschick und waghalsigen Deals seine Firma zu einer multimilliardenschweren Bitcoin-Reserve umgebaut. Doch nun mehren sich die Warnzeichen, beobachtet Jakob Blume. 02.09.2025 - 07:51 Uhr Artikel anhören
Jakob Blume ist stellvertretender Ressortleiter Finanzen. Foto: Max Brunnert, IMAGO/Westend61

Es war ein typischer Post von Michael Saylor. Der Chef des Bitcoin-Unternehmens Strategy, früher bekannt als Microstrategy, postete kürzlich ein KI-generiertes Bild, auf dem Saylor durch einen Wald marschiert, scheinbar unbeeindruckt von einem gewaltigen Bären hinter seinem Rücken. „Ignore the bears“, schrieb Saylor über das Bild.

Die Botschaft ist klar: Seine Jünger und Aktionäre von Strategy sollten sich von den Pessimisten nicht die Stimmung vermiesen lassen, die einen weiteren Kursverfall bei der Strategy-Aktie vorhersagen. Zuletzt war Saylors Kapitalmarkt-Kommunikation allerdings Futter für die Bären. Die Strategy-Aktie hat sich schlechter entwickelt als der Bitcoin-Preis.

Immer mehr Marktteilnehmer stellen sich daher die Frage: Hat Saylor zu viele waghalsige Deals zur Finanzierung seiner Bitcoin-Käufe gemacht? Und droht seine Strategie zu scheitern?

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