Neuanfang: Bis zu 6000 Euro Willkommensgeld: So holen Sie beim Umzug für den Job das meiste für sich raus
Manchmal lohnt sich auch ein Blick ins Umland.
Foto: dpaDüsseldorf. Ja, es stimmt: Für den Job umziehen, das ist in Pandemiezeiten unbeliebter geworden. Laut dem Managerbarometer der Personalberatung Odgers Berndtson waren 2021 nur 46 Prozent aller Führungskräfte dazu bereit, in den beiden Jahren davor lag der Wert noch bei 52 Prozent. Den Wohnort uneingeschränkt global zu verlagern käme lediglich für rund 30 Prozent infrage. Zwei Tiefstwerte.
Dabei kann sich ein Ortswechsel als großer Karriereschritt entpuppen. Oft sind Arbeitgeber für die gezeigte Flexibilität bereit, beim Gehalt ein paar Prozentpunkte draufzulegen. Außerdem gehen Umzüge in große Städte oder ins Ausland in der Regel mit spannenden inhaltlichen Aufgaben im Job einher.
Und: Wer umzieht, kann eine zusätzliche finanzielle Unterstützung rausschlagen. Mit diesen vier Tipps lassen Sie sich den Umzug weniger kosten:
1. Tipp: Zuschüsse verhandeln
Ein Arbeitgeber muss sich an den Umzugskosten beteiligen, wenn er den Umzug verlangt hat, etwa bei einer Versetzung. Dafür gibt es sogar ein Gesetz: Das „Bundesumzugskostengesetz“ legt fest, welche Kosten der Arbeitgeber tragen muss.