Sichere Volumenlizenzen von Microsoft für Businesskunden kommen von Lowsoft

sichere Original Lizenzen

Gebrauchte Software ermöglicht signifikante Kostenreduzierungen. Trotz der Potenziale verhalten sich zahlreiche IT-Verantwortliche eher zurückhaltend, was "Second-Hand-Lizenzen" betrifft. Dass Bedenken jedoch unbegründet sind, zeigt ein genauer Blick auf die Rechtslage. Unternehmen können beim spezialisierten Händler Lowsoft sichere Original-Lizenzen erwerben, ohne auf Qualität, Auditsicherheit, Wartung und Updates verzichten zu müssen.

Rechtssicherheit besteht bereits seit vielen Jahren

Im Jahr 2013 hat der Bundesgerichtshof eine Grundsatzentscheidung des EuGH in vollem Umfang bestätigt: Der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen ist rechtmäßig. Dies gilt auch dann, wenn es sich um online übertragene Software handelt. Zudem hat das OLG Frankfurt am Main entschieden: Bei Volumenlizenzen und deren Aufsplittung ist das EuGH-Urteil ebenfalls anzuwenden. Somit steht fest, dass Software-Lizenzen frei verkauft werden dürfen.

Rechtstechnisch gesprochen handelt es sich beim Kauf gebrauchter Software um einen sogenannten Rechtskauf. Es wird also das Nutzungsrecht an einem Programm erworben. Im Falle von Lowsoft erhalten Kunden stets einen Lieferschein und eine Rechnung. Diese beiden Dokumente reichen aus, um den rechtmäßigen Kauf jederzeit belegen zu können. Im Übrigen stammen die Lizenzen von Lowsoft vollständig aus dem EU-Raum, wodurch die Rechtekette bei Audits offengelegt werden kann.

Wartung und Updates

Unternehmen kaufen bei Lowsoft sichere Original-Lizenzen. Das bedeutet unter anderem: Sämtliche Service-Leistungen des Software-Herstellers stehen wie beim Neukauf uneingeschränkt zur Verfügung. Der Anspruch auf Updates bleibt erhalten. Daraus ergibt sich eine weitere interessante Option. So können Unternehmen eine ältere Version gebraucht beschaffen und sie über passende Updates auf den neuesten Stand bringen.

Sichere Original-Lizenzen: Aufspaltung von Volumenlizenzen möglich

Im Zusammenhang mit Gebrauchtsoftware taucht immer wieder die Frage auf, ob Volumenlizenzen aufgesplittet und einzeln verkauft werden dürfen. Im Jahr 2008 entschied das Landgericht München, dass dies rechtens ist. Seinerzeit ging es um Microsoft-Software-Lizenzen. Vorangegangen war ein Urteil des Landgerichts Hamburg, das den Weiterverkauf einzelner Microsoft-Lizenzen aus einem Volumenpaket bereits 2006 für zulässig erklärte. Das Gericht argumentierte auch, dass entsprechende Einschränkungen in den Lizenzbedingungen von Microsoft unwirksam seien.

Zuletzt sei erwähnt, dass Unternehmen beim Verkauf gebrauchter Lizenzen keine Zustimmung des Herstellers benötigen. Entsprechende Formulierungen in Kaufverträgen sind unzulässig, weil sie nicht mit der Verfügungsfreiheit des Eigentümers vereinbar wären.