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Navigieren wie im Flug Wie Tablets das Fliegen erleichtern

Mehrere Kilogramm Papier verschwinden in einem Tablet: Airlines statten ihre Piloten mit modernen Geräten aus. Auch die Fluggesellschaften des Thomas Cook Konzerns setzen auf fehlerfreie Technik im Cockpit.
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Quelle: dpa
Erster Flug von der Südbahn am neuen Hauptstadtflughafen

Eine etwas abstruse Nachricht geisterte vor einiger Zeit durch die Medien: „iPad-Panne führt zu Flugzeugverspätungen“, hieß es da. Bei einer US-amerikanischen Airline hatten mehrere Tablets im Cockpit versagt, auf denen die Pläne des Flughafens gespeichert waren. Die Piloten mussten die entsprechenden Apps löschen und neuinstallieren. Die wartenden Fluggäste twitterten in der Zwischenzeit über den lustigen Vorfall.

Die Nachricht über die fehlerhaften iPads wirft ein schlechtes Licht auf die neue Technik. Zu unrecht. Denn die zuverlässigen Alternativen – betrieben mit einem bewährten Windows-System – funktionieren bereits fehlerfrei. Und erleichtern den Piloten ihre Arbeit enorm. Die Crew-Mitglieder brauchen sich nicht mehr durch mehrere Kilogramm Papier wühlen.

Mobiles Arbeiten für alle Fälle
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Mobile Performance vom Feinsten: Beim HP Pro Slate 8 und HP Pro Slate 12 handelt es sich um stark ausgestattete und acht Millimeter dünne Business-Tablets, die – wie die Gerätebezeichnung schon nahelegt – in einer 8- und einer 12-Zoll-Variante daherkommen. Das HD-Display im 4:3-Format besteht aus Corning Gorilla Glass - einem der robustesten Display-Gläser, die derzeit auf dem Markt zu haben sind. Auch darüber hinaus überzeugt die Hardware der Android-Tablets. Sie laufen mit einem Prozessor der Serie Qualcomm Snapdragon 800. Die Akkulaufzeit reicht für einen Arbeitstag.

(Foto: HP)
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Besonders an Schulen ist die richtige Software wichtig für den Lernerfolg. Mit dem HP School Pack etwa sind direkt verschiedene Lernmaterialien und IT-Ressourcen wie eBooks, Sicherheitsfunktionen und IT-Support vorhanden. Für Lehrer ist der HP Classroom Manager eine nützlich Hilfe. Die Software gibt ihnen die Kontrolle über die Geräte ihrer Schüler und ist gleichzeitig einfach zu handhaben.

(Foto: HP)
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Nur neun Millimeter dünn, und trotzdem kein Schmalhans: Das HP Pro Tablet 408 G1ist mit seiner Bildschirmdiagonale von acht Zoll nicht zu unterschätzen. Windows 8 Pro und ein Intel-Atom-Prozessor sorgen für die nötige Leistung. Für das Gerät ist außerdem weiteres Zubehör für mobiles Arbeiten erhältlich. Zur Ausstattung des Tablets gehören ein Micro-HDMI-Anschluss, bis zu 64 Gigabyte Speicher und eine acht-Megapixel-Kamera mit Blitz auf der Rückseite des Produkts.

(Foto: HP)
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Eins für alle Fälle: Das leichte HP Elite x2 1011 G1 ist ein 2-in1-Gerät, das sich mit einem Handgriff von einem Tablet in ein Notebook verwandeln lässt. Es verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll und das Betriebssystem Windows 8 Pro. Tests auf Militärstandards haben gezeigt wie robust die Produkte sind. Dank eines Ökosystems von optionalem Zubehör ist das HP Elite x2 zudem anpassungsfähig. Dazu gehören unter anderem eine Hülle und ein optionaler Wacom Pen sowie eine drahtlose WiGig-Dockingstation, die in Zusammenarbeit mit Intel entwickelt wurde. 

(Foto: HP)
HP Healthcare Jacket
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Die Verwendung im Gesundheitswesen stellt Hersteller von Tablets vor eine ganz besondere Herausforderung. Um den Ansprüchen von medizinisch sensiblen Bereichen gerecht zu werden, ist das HP ElitePad 1000 G2 in einer Healthcare-Ausführung erhältlich. Dazu gehört ein spezielles Jacket zum Schutz des Gerätes, das antimikrobiell bearbeitet ist und eine einfache Reinigung ermöglicht. Es schützt unter anderem vor Staubablagerungen und ist Sprühwasser (Schutzart IP-54) und lässt sich in jeder Klinikumgebung einsetzen. Durch Nutzung des integrierten 2D-Barcode-Scanners lassen sich persönliche, Verwaltungs- sowie Patientendaten und Medikamente einwandfrei identifizieren, wodurch Fehlerrisiken reduziert werden.

(Foto: HP)
HP Rugged Jacket
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Ein Fall für den Handel: Egal ob ein Kunde über die Verfügbarkeit eines Produktes Bescheid wissen möchte, oder ob er bezahlen will - dafür lässt sich ein und dieselbe Lösung verwenden. Dem HP ElitePad lässt sich dafür das Retail Case anlegen, das sich an zwei eingebauten Ladestationen zur Zahlung anschließen lässt, oder auch an bestehende POS-Lösungen angedockt werden kann. Zur besseren Handhabung bringt das Produkt einen Schulterriemen und eine Handhalterung mit.

(Foto: HP)

Vor wenigen Monaten haben beispielsweise die Thomas Cook Group Airlines angefangen, ihre Cockpits mit HP Elite Pad 1000 auszustatten – einem leistungsfähigen Windows Tablet. Eine Testphase wurde bereits erfolgreich abgeschlossen – und die 41 Flugzeuge der Condor-Flotte verwenden die modernen Geräte seit Oktober des vergangenen Jahres. Ohne technische Probleme. Die Thomas Cook-Airlines in Belgien, Großbritannien und Skandinavien sollen demnächst folgen.

Die Umsetzung geht dabei weiter als bei anderen Fluggesellschaften, die bereits auf Tablets setzen. Denn: Die Piloten müssen die Informationen nicht in verschiedenen Applikationen auf ihrem Tablet suchen. Stattdessen gibt es eine speziell für den Flugbetrieb entwickelte Software, die alle verschiedenen Informationen bündelt. Auf diese Weise lässt sich auf einen Schlag sicherstellen, dass die verschiedenen Funktionen und Informationen den Piloten auch zur Verfügung stehen.

Als Fluggast kann man sich nur schwerlich vorstellen, was für eine Fülle an Informationen früher in Papierform im Flugzeug vorhanden waren. In dem System auf dem Tablet finden sich so zum Beispiel Navigationskarten oder Handbücher, aber auch verschiedene Reporting-Tools und Fluginformationen mit allen relevanten Wetterdaten. Lernprogramme sind ebenfalls auf dem System vorhanden.

Durch ein modernes Update-System lässt sich vorbeugen, dass die Piloten mit einer veralteten Applikation Probleme haben. Über das 3G-Netz, mit dem auch Smartphones ihre mobilen Daten empfangen, werden die Tablets automatisch immer auf den neusten Stand gebracht, ohne dass der Pilot darauf achten muss.

Die neuen Geräte haben noch einen weiteren Vorteil: Durch die innovativen Systeme „können außerdem auf einem Flug mit einer Boeing 767-300 von Frankfurt nach Las Vegas durchschnittlich pro Jahr 2000 Kilogramm Treibstoff eingespart werden“, sagt Christoph Debus, Chief Air Travel and Hotels Officer der Thomas Cook Group. So sei es möglich, dass die Airline ihre CO2-Emissionen nachhaltig reduziere. „Das kommt auch der Umwelt zugute“, sagt Debus. Tatsächlich ist es möglich, durch das reduzierte Gewicht im papierlosen Cockpit den Treibstoff zu sparen.

Die Tablets im Cockpit zeigen einmal mehr, wie gut sich das papierlose Arbeiten in Unternehmen umsetzen lässt. An jeder Ecke lauern Papierberge, die sich mit einer innovativen Lösung in ein schickes Tablet stecken lassen.

 

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